Greetings from Georgina Morson (INISA Stipendiatin 2020)

Dear INISA,

my name is Georgina Morson, currently in my second year at the University of Malawi, Kamuzu College of nursing pursuing Bachelor of Science in nursing and midwifery. My 2019/2020 academic year had been so challenging to me. The one who sponsored my first year retired from office so he could not fund me anymore. I was very scared that my future has ended, but since the college is only strict with fees issues as we are about to start examinations I had hope that I will still learn for some days before they chase me. Thanks to INISA you have lighted my way by covering my 2020 academic year I will be forever grateful. Your help has come in good time when I needed it most.

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Letter of Appreciation von Joseph Pembamoto (INISA Stipendiat 2020)

 Dear members and supporters of INISA

Firstly, I would love to extend my gratitude for being selected as one of the recipients of the 2020 student grant. This will really help my family settle the school debt I have, so that I can continue my studies in 2021. This year has been extremely stressful and demanding, but despite its difficulties I can gladly say that I learned a lot about myself

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Ernennung der INISA Stipendiaten 2020

Ernennung der INISA Stipendiaten 2020

Liebe Freundinnen und Freunde des südlichen Afrika, 

mit dem INISA Stipendium 2020 wollen wir Georgina, Joseph, Timilehin und Wayne helfen, auf ihrem Weg weiter zu gehen und einen Beitrag zur Zukunft des südlichen Afrikas zu leisten.

Für Ihre bisherige Unterstützung möchten wir uns auch im Namen unserer Stipendiaten herzlich bedanken und Sie für die Weiterführung des Stipendiums um großzügige Hilfe bitten. Wir möchten auch im kommenden Jahr Studierende im südlichen Afrika unterstützen, denen persönlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement gleichermaßen wichtig sind. Bitte unterstützen Sie uns dabei, denn unsere Stipendiaten sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Dabei können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Spende zu 100 Prozent dem Studium der Stipendiaten zugutekommt, da die INISA vollständig ehrenamtlich arbeitet.

Initiative Südliches Afrika IBAN: DE05 2135 2240 0000 0074 36 SWIFT-BIC: NOLADE21HOL (Sparkasse Holstein, Kontonummer 7436, BLZ 213 522 40) 

Spenden sind steuerlich absetzbar, Spendenquittungen werden ausgestellt. 

https://inisa.de/stipendiatenbrief-2020

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ABGESAGT - Klimawandel im südlichen Afrika, Würzburg

ABGESAGT -  Klimawandel im südlichen Afrika, Würzburg

Liebe Afrikainteressierte,

die Initiative Südliches Afrika in Kooperation mit Akademie Frankenwarte lädt Sie herzlich ein zum Wochenendseminar

Klimawandel im südlichen Afrika - lokale Herausforderungen einer globalen Krise

Freitag, 29.05. bis Sonntag, 31.05.2020 an der Akademie Frankenwarte, Leutfresserweg 81- 83, 97082 Würzburg

Teilnahmemodalitäten und Programm entnehmen Sie bitte dem Programmflyer. 20_INISA_Wrzburg_Klimawandel_Afrika.pdf

 

Die Anmeldung erfolgt über die Hompage der Akademie Frankenwarte https://www.frankenwarte.de/unser-bildungsangebot/veranstaltung.html?id=1026.

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Unsere INISA Stipendiaten 2019

Unsere INISA Stipendiaten 2019

Liebe Freundinnen und Freunde des südlichen Afrika, während in Europa in diesem Jahr die Politik diskutiert, mit welchen Maßnahmen sie drohenden Gefahren des Klimawandels gesellschaftspolitisch akzeptabel begegnen kann, sind die verheerenden Folgen in den Ländern des südlichen Afrika längst angekommen. Nach schweren Überschwemmungen vor allem in Mosambik, Zimbabwe und Malawi im Mai 2019 leiden die Menschen in der Region nun unter den Folgen extremer Dürre. In Namibia ist wohl rund ein Viertel der Bevölkerung auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

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11.11.2019: Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane, Berlin

11.11.2019: Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte, hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane 

Montag, 11. November 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr  Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße) 

Sprecher: 

  • Paula Monjane (Executive Director Centro de Aprendizagem e  Capacitação da Sociedade Civil, CESC)  
  • Dr. Judith Vorrath  (Forschungsgruppe Sicherheitspolitik, Stiftung  Wissenschaft und Politik) 

 Moderation: Andreas Baumert (INISA e.V.) 

Programm: Einladung--Afrikakreis_Mosambik-Quo-vadis_v2_11.11.2019.pdf

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. 

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26.09.2019: Promoting Good Governance in Africa, Berlin

26.09.2019: Promoting Good Governance in Africa, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Promoting Good Governance in Africa – Three Popular Misconceptions

Donnerstag, 26. September 2019, 19:00 bis 20:45 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Dr. Malte Lierl (Research Fellow, GIGA Institute of African Affairs, Hamburg)
  • Christoph Rauh (Leiter Unterabteilung 20 – Afrika, BMZ)

Moderation: Dr. Sebastian Seedorf (INISA e.V.)

Download Programm: Einladung-Afrikakreis_GoodGovernance_26.09.2019.pdf

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21.06.2019: Flucht und Migration nach Südafrika, Berlin

21.06.2019: Flucht und Migration nach Südafrika, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Flucht und Migration nach Südafrika Buchvorstellung und Diskussion

Freitag, 21. Juni 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Dr. Rita Schäfer (Autorin des Buches „Migration und Neubeginn in Südafrika“ (Frankfurt a.M. 2019) und freiberufliche Wissenschaftlerin)
  • Dr. Lutz van Dijk (Historiker, Autor und Mitbegründer eines Township-Kinderprojekts bei Kapstadt)

Moderation: Frank Gries (INISA e.V.)Einladung-Afrikakreis_SA-Migration_21.06.201_20190518-054318_1.pdf

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20.05.2019: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands, Berlin

20.05.2019: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Thema: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands

Montag, 20. Mai 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Botschafter Robert Dölger (Beauftragter des Auswärtigen Amts für Subsahara-Afrika und den Sahel)
  • Prof. Dr. Ulf Engel (Professor für Politik Afrikas, Universität Leipzig)

Moderation: Andreas Baumert (INISA e.V.)

Download Programm: Einladung-Afrikakreis_Afrikapolitik_20.05.2019.pdf

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Apply Now for INISA Student Grant 2019

 

The INISA grant covers 75% of tuition fees and related costs (e.g. books and other study material; residence fees etc.) for the academic year of 2019 up to a maximum amount of Euro 3000 (or the equivalent in local currency). Closing date for applications is Saturday, 4 May 2019

WHO CAN APPLY? 

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31.5. - 2.6.2019: "Wahlen in Südafrika - Wohin treibt die Republik?" Würzburg

31.5. - 2.6.2019: "Wahlen in Südafrika - Wohin treibt die Republik?" Würzburg

Folgende Themen und Referenten sind vorgesehen:

  • Parlamentswahlen in Südafrika 2019: Eine Analyse, Sabine Odhiambo (Deutsche Afrika Stiftung)
  • Vom Apartheidstaat zur Mehrparteiendemokratie: Ein Vierteljahrhundert ANC-Regierung, Renate Wilke-Launer (Journalistin und Autorin)
  • Gender und Wahlen: Geschlechtergerechtigkeit zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Dr. Rita Schäfer (Freie Wissenschaftlerin)
  • Handels- und Wirtschaftspolitik Südafrikas: Herausforderungen für die neue Regierung, Dr. Simone Claar (Uni Kassel)
  • Soziale Gerechtigkeit in Südafrika - Gescheiterte Transformation? Die sozialpolitische Bilanz und Agenda des ANC, Dr. Boniface Mabanza (KASA)
  • Sozialer Wohnungsbau und der Umgang mit informellen Siedlungen, Gerhard Kienast (Uni Kassel)
  • Filmabend Südafrika oder alternativ die Möglichkeit zum Besuch des Würzburger Afrikafestivals

Das Seminar findet parallel zum 31. Interational Africa Festival in Würzburg statt.

Download: INISA-SA-Wahlen-Version-2.pdf

Weitere Informationen u.a. zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm bzw finden Sie auf der Webseite der Akademie Frankenwarte

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10.04.2019: Auf dem Weg in die Autokratie? Tansania unter Präsident Magufuli, Berlin

10.04.2019: Auf dem Weg in die Autokratie? Tansania unter Präsident Magufuli, Berlin

Als John Pombe Magufuli 2015 zum Präsidenten Tansanias gewählt war, fand er nicht nur im eigenen, sondern auch in den Nachbarländern viel Bewunderung. In Kenia pflegte man, wenn eine politische Entscheidung diskutiert wurde, zu fragen „what would Magufuli do?“.

Der Grund war, dass er radikale und unkonventionelle Art sein Versprechen erfüllte, Korruption zu bekämpfen. Er tat dies jedoch von Anfang an häufig an Recht und Gesetz vorbei, entließ willkürlich Beamte und entmachtete Parteigrößen. Lange ging ihm dies bei der Bevölkerung als eigenwillige Form von Populismus durch, man hoffte, dass er das lang etablierte Macht- und Pfründenkartell des Landes zerschlagen würde. Doch zunehmend wurde deutlich, dass er bei all seinen politischen Entscheidungen keinen Widerspruch duldete.

Die Rechte der Opposition wurden immer mehr eingeschränkt, die Medien gerieten unter Kontrolle, selbst die Jugendkultur und -musik war Repressionen ausgesetzt. Das zweite und ständig wiederholte Versprechen Magufulis war Tansania zu industrialisieren. Dies führte dazu, dass die westlichen Industrieländer bisher kaum wegen der Menschenrechtsverletzungen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit einstellten: Man erhofft sich große Investitionsmöglichkeiten. Aber auch diese Hoffnung wird zunehmend enttäuscht. Magufuli baut auf allen Gebieten bürokratische Regulierungssysteme auf, die als Investitionshemmnisse wirken.

Diskutieren Sie mit uns die Perspektiven dieses bisher so friedlichen und freundlichen Landes!

Ihre

INISA e.V.

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Grußwort unserer INISA-Stipendiatin 2018 Yoliswa Masengemi

Grußwort unserer INISA-Stipendiatin 2018 Yoliswa Masengemi

At the time, I had no form of financial support, but I never let it hinder me from grasping the chance to better my family’s economic position and community at large. Having grown up in a financially unstable home, I was expected to limit my dreaming capacity and cage my plans due to circumstance. Starting a new independent life, in a new province, new school, and new environment with no financial assistance let alone the idea or thought of ever receiving assistance was terrifying I must say, all I did have was faith and determination that I was going to get through this year and that I am going to get my degree in 3 years’ time.

I proceeded with my year and studies with all the other students as if everything was alright, as if I was not receiving mails reminding me of overdue balances that kept the deadline dates in highlighted in dark red bold writing. Fear would strike here and there, thoughts of getting kicked out would torment me on the daily but I would overcome that fear with more applications and faith. Until the 18th of September when all hope was lost, when deadlines had passed, when I was getting myself packed up and ready to leave. That was when I was first in contact with Dr Sabine Blumstein receiving an email from the INISA Student grant subjected STUDENT GRANT – INTERVIEW.

My heart was pounding with joy, I felt a sudden relief like could clearly see the future again. My initial thought of shock was that this was a joke or a prank, I could not believe my eyes until I went through with the interview and was amazingly one of the 3 grand grant holders. Words can never describe the huge impact this assistance had in my life, I had reached rock bottom. I had started losing all hope and was on the verge of packing up and heading home with shattered dreams. Receiving the email on the 16th of September was life changing!! It felt like the 2nd chance life had given me.

Words cannot begin to describe my gratitude and utter appreciation towards INISA. I Am- and will forever be grateful for the INISA STUDENT GRANT, would never regret applying there.

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19.-21.10.2018: Auf dem Holzweg?! Forstplantagen und ihre Auswirkungen in Mosambik, Berlin

19.-21.10.2018: Auf dem Holzweg?! Forstplantagen und ihre Auswirkungen in Mosambik, Berlin

Liebe Mosambik-Interessierte,

wir möchten Sie herzlich zu unserem entwicklungspolitischen Seminar in Berlin einladen:

Auf dem Holzweg?! Forstplantagen und ihre Auswirkungen in Mosambik

19. bis 21. Oktober 2018 WannseeFORUM Berlin

Das Programm ist auf der Website www.kkmosambik.de einsehbar. 
Anmeldeschluss ist der 5. Oktober.

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13.09.2018: Thema: Arbeitsmigration aus Afrika – Realitäten zwischen Panikmache und Zweckoptimismus, Berlin

13.09.2018: Thema: Arbeitsmigration aus Afrika – Realitäten zwischen Panikmache und Zweckoptimismus, Berlin

Die Diskussion um (Arbeits)Migranten aus Afrika ist emotional stark aufgeladen: Einerseits existiert die Furcht vor einer massenhaften Migration afrikanischer Menschen auf der Flucht vor materieller Not und Perspektivlosigkeit durch die Sahara mit einem angeblich verheißungsvollen Europa als Zielort. Diese Sicht ist meist verknüpft nach einem weiteren Ausbau restriktiver Einreisebestimmungen und Grenzkontrollen.

Die andere Sicht hält dies für unbegründete Panikmache und verweist darauf, dass auch die meisten afrikanischen Menschen einem Leben in vertrauten Lebenswelten den Vorzug geben. Zudem habe es sich auch in Afrika herumgesprochen, dass die Chancen in Europa für Zuwanderer eher gering, das Leben dort problematisch sei und dass sich auch südlich der Sahara vielerorts verstärkt positive Zukunftsperspektiven auftun.

Was sagen die Fakten? Worauf deuten die Statistiken hin? Was lässt sich aus konkreten Beobachtungen vor Ort schließen und was sagen Menschen in Afrika selbst hierzu? Darüber soll aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert werden. Bei dem Versuch einer Beantwortung dieser Fragen geht es auch um die Grundannahmen für eine ebenso humanistische wie realistische Migrationspolitik: Ist die Forderung nach uneingeschränkter globaler Freizügigkeit Utopie?

Worin bestehen migrationspolitische Alternativen zur „Festung Europa“ und damit zum massenhaften Sterben in der Sahara und im Mittelmeer? Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und den Referenten diskutieren. Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Baumert
INISA e.V.
www.inisa.de

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30.05.2018: Ethiopia - New perspectives after Desalegn? Berlin

30.05.2018: Ethiopia - New perspectives after Desalegn? Berlin

For years, social and economic development has ranked high on the Ethiopian Government’s agenda. The country has made significant advances towards reducing poverty and accelerating economic development – to an extent that the country today enjoys one of the fastest growing economies of the world. Despite these positive developments, Ethiopia faces rising opposition to its authoritarian-style of governance.

Since 2015, the country has been affected by violent protests which started in the region of Oromia but quickly spread across the country. Protesters demanded administrative changes, fairer distribution of wealth generated by years of economic growth, and an end to human rights abuses, including the release of political prisoners. Earlier this year, Ethiopia’s governing coalition began making concessions to these demands by releasing large numbers of political prisoner and appointing a new prime minister from the Oromia region.

These developments raise a number of questions we would like to discuss: Are these recent political moves a sign for systematic political change? How can long-term stability in the country be reached? And how could external actors support democratic processes?  

We look forward to your participation and engagement in an interesting discussion!  

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01.06. - 03.06.2018: Südafrika: Zwischen Faszination und Frustration, Würzburg

01.06. - 03.06.2018: Südafrika: Zwischen Faszination und Frustration, Würzburg

Die „Regenbogennation“ schien auf gutem Weg: Eine progressive soziale Verfassung, friedliche Wahlen zum Ende der Apartheid, ein Naturraum mit großen Potentialen für Tourismus, wirtschaftliche Entwicklung und nachhaltige Energieversorgung. Dagegen steigt jedoch mit Blick auf die wirtschaftliche Teilhabe, die Spaltung der Regierungspartei ANC, die Plünderung des Staates die Frustration der Bevölkerung. Im Seminar beleuchten wir, wie sich Gesellschaft und politisches System entwickelt haben, was Südafrikaner_innen bewegt und in welchen Bereichen die „Faszination“ für das Land und seine Potentiale fortbesteht.

Das Seminar findet parallel zum 30. Internationalem Africa Festival in Würzburg statt. Veranstalter ist die Akademie Frankenwarte Leutfresserweg 81 - 83 97082 Würzburg

Download Programm: INISA-Sdafrika-Wrzburg-1-3-Juni.pdf

Informationen und Anmeldung: Carmen Schmitt Tel.: 0931 / 80464-340 Fax: 0931 / 80464-44

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13.-15.04.2018: Vorbereitungsworkshop "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler

13.-15.04.2018: Vorbereitungsworkshop "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler

Das INISA Länderseminar mit Björn Jürgensen findet dieses Jahr im April statt. Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler, die sich auf einen Austauschbesuch im südlichen Afrika vorbereiten wollen. Kooperationspartner wird wieder die Organisation FSA Youth Exchange mit Petra Jacobi aus Bielefeld sein.

Workshop-Inhalte sind u.a. die südafrikanische Gesellschaft und Politik, das Bildungswesen und die Einflüsse des Klimawandels auf die Lebensbedingungen vor Ort. Obligatorisch ist die Einheit "Do's and Don'ts in Südafrika", es gibt aber auch "leichtere Themen" wie Kultur und Musik im Programm. 

Hier gibt es Einblicke in die Veranstaltung vom letzten Jahr:

INISA Fotoalbum Facebook: 31.3.-2.4.2017: Vorbereitungsworkshop "Südafrika" für Schülerinnen

Wir freuen uns auf ein tolles Wochenende! 

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18.04.2018: Zimbabwe – Neue Perspektiven mit Mnangagwa? Berlin

18.04.2018: Zimbabwe – Neue Perspektiven mit Mnangagwa? Berlin

Am 21. November 2017 kam Robert Mugabe nach 37 Jahren an der Macht in Zimbabwe durch seinen Rücktritt als Präsident Zimbabwes einem Amtserhebungsverfahren seiner eigenen Partei zuvor. Die ZANU-PF war nach dem unblutigen Militärputsch sechs Tage zuvor überraschend schnell und einmütig auf die Seite des Militärs geschwenkt.

Bereits drei Tage später wurde Emmerson Mnangagwa – langjähriges Kabinettsmitglied, ehemaliger Vizepräsident, enger Vertrauter der militärischen Führung und mutmaßlicher Kopf des brutalen Militäreinsatzes in Matabeleland 1982-1987 sowie der gewaltsamen Kampagne gegen die Oppositionsparteien im Präsidentschaftswahlkampf 2008 - als neuer Präsident vereidigt.

Mnangagwa hat nunmehr sowohl die Ansprüche des Militärs als auch den allgemeinen Wunsch nach Erneuerung in der Bevölkerung zu befriedigen. Bei seinem Amtsantritt versprach er eine „neue Demokratie“, die Bekämpfung der Korruption und warb um Auslandsinvestitionen in die marode Ökonomie.

Zum 38. Unabhängigkeitstag in Zimbabwe stellt sich die Frage, wie die bisherige Politik Mnangagwas zu bewerten ist. Welche Perspektiven ergeben sich für die weitere Entwicklung Zimbabwes? Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und den Referenten diskutieren.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Baumert
INISA e.V.
www.inisa.de

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15.03.2018: Afrikas ländliche Regionen – hoffnungslose Fälle? Beispiel Sambia, Berlin

15.03.2018: Afrikas ländliche Regionen – hoffnungslose Fälle? Beispiel Sambia, Berlin

Fünf Jahrzehnte nach der Unabhängigkeit der meisten afrikanischen Staaten geht der Streit darum weiter, ob Afrika nun als Hoffnungs- oder als Krisenkontinent zu sehen sei. Insbesondere bei den ländlichen Regionen scheiden sich die Geister: Belegen die Verstädterungsraten, dass Afrikas Jugend mit den Füßen gegen das Leben in den Dörfern abstimmt? Kann Afrikas kleinbäuerliche Landwirtschaft die wachsende afrikanische Bevölkerung in Zukunft noch ernähren?

Kann Entwicklungspolitik dazu beitragen oder ist sie nur Teil eines Krisenszenarios? Viele Debatten zu diesen Fragen werden auf Basis von – teilweise fragwürdigen – statistischen Daten geführt. Das Buch mit dem etwas provozierenden Titel „Alles neu, neu, neu in Afrika!“ nähert sich den Veränderungsprozessen im ländlichen Afrika durch Beobachtungen und Wahrnehmungen auf lokaler Ebene an. Wie hat sich das Leben der Menschen in den Dörfern, in der ländlichen Kreisstadt verändert? Was ist aus denen geworden, die damals jung waren und von einer besseren Zukunft geträumt haben? Was hat sich durch Entwicklungsprojekte verändert? Was davon ist geblieben?

Maria Tekülve und Theo Rauch haben die Entwicklungsprozesse in einer ländlichen Region Sambias und anderswo in Afrika über drei bzw. vier Jahrzehnte aus der Nähe verfolgt. Teils als Mitwirkende an Entwicklungsprogrammen, teils aus wissenschaftlicher Perspektive. Bei ihrem Blick auf die vergangenen Jahrzehnte und die Gegenwart hat sie stets auch die Frage beschäftigt: Was kann man aus all den Erfahrungen für Szenarien zukünftiger Entwicklung lernen? Diese Frage soll bei der Veranstaltung zur Diskussion gestellt werden.

Stefan Oswald, Agrarwissenschaftler und Leiter der Unterabteilung Afrika im BMZ, hat sich beruflich intensiv mit dem südlichen Afrika und auch mit ländlicher Entwicklung befasst. Peter Meyns, Politologe, ist seit den 1970er Jahren einer der besten Sambia-Kenner im deutschsprachigen Raum.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse

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