08.03.2014: INISA Mitgliederversammlung, Berlin

Liebe Mitglieder, liebe Afrikainteressierte,

die nächste INISA Mitgliederversammlung findet im März 2014 in Berlin statt.

Samstag, 8. März 2014 ab 12 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin Raum 1

Wir würden uns freuen, viele Mitglieder und natürlich auch interessierte Gäste begrüßen zu können.

Bitte melden Sie sich bis zum 1. März 2014 bei uns an unter info@inisa.de

Viele Grüße,
für den Vorstand

Andreas Baumert
INISA e.V.

Einladung zur INISA Mitgliederversammlung, Berlin, 8.3.2014

Veranstaltungsfotos

INISA Mitgliederversammlung in Berlin: Björn Jürgensen, Frank Gries, Uwe Stab (v.l.n.r.)
Björn Jürgensen, Frank Gries, Uwe Stab (v.l.n.r.)

INISA Mitgliederversammlung in Berlin: Andreas Baumert, Ralf Hermann, Emanuel Ott, Sebastian Seedorf, Benjamin Rösiger (v.l.n.r.)
Andreas Baumert, Ralf Hermann, Emanuel Ott, Sebastian Seedorf, Benjamin Rösiger (v.l.n.r.)

 

INISA Mitgliederversammlung in Berlin: Björn Jürgensen, Uwe Stab, Andreas Baumert, Ralf Hermann (v.l.n.r.)


Bildmitte: Rene Gradwohl

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05.03.2014: Tourism in Sub-Saharan Africa – Panacea for economic development? Berlin

05.03.2014: Tourism in Sub-Saharan Africa – Panacea for economic development? Berlin

The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SID Berlin) cordially invite you in cooperation with the Global Engagement Institute (GEI) and the Afrikahaus to the next Berliner Afrikakreis:

Tourism in Sub-Saharan Africa – Panacea for economic development?

 

Wednesday, 05. March 2014, 18:00 – 19:30 Afrika-Haus Berlin
Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.)

Speaker:

  • Carmen Nibigira (Director, Burundi National Tourism Office, Bujumbura)
  • Keira Powers (Managing Director, The Spirit of Africa, Cape Town)

Chair: Rene Gradwohl (Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.)

The discussion will be in English. No registration necessary.

Invitation: INISA-2014-03-05-BAK-Tourism-in-Africa_20150130-131336_1.pdf

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24.02.2014: Fortschritte im Kongo-Konflikt - Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO, Berlin

Die DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR DIE VEREINTEN NATIONEN e.V. (DGVN) und Initiative Südliches Afrika e.V. (INISA) laden ein zu Vortrag und Diskussion:

Montag, 24. Februar 2014, 18:30 - 20:00 Uhr, Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

Fortschritte im Kongo-Konflikt - Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO

Sprecher: Martin Kobler (Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für die DR Kongo und Leiter der MONUSCO)

Moderation: Andreas Baumert (Vorsitzender Initiative Südliches Afrika e. V. (INISA))
Diskutant: Dagmar Dehmer (Der Tagesspiegel)

Am 1. Juli 2010 billigte der UN-Sicherheitsrat mit Resolution 1925 die Einrichtung der Mission der Vereinten Nationen für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo, kurz MONUSCO (Mission de l’Organisation des Nations unies pour la stabilisation en République démocratique du Congo). Sie stellt die Nachfolgemission der von 1999 bis 2010 bestehenden Mission MONUC dar und ist der derzeit größte friedenssichernde Einsatz der UN.

Ziel der Mission ist, in den von Rebellengruppen bedrohten östlichen Regionen die Zivilbevölkerung und das humanitäre Personal zu schützen, wenn nötig mit militärischen Maßnahmen. Da Verhandlungen der kongolesischen Regierung und angrenzender Staaten mit den Rebellen scheiterten, erweiterte der Sicherheitsrat im Juni 2012 das Mandat durch Resolution 2053. Dadurch wurde das militärische Personal um ein Vielfaches erhöht. Trotzdem gelang es am 20. November 2012 kongolesischen Rebellen der Gruppe M23 innerhalb weniger Stunden die Kontrolle in der Provinzhauptstadt Goma zu übernehmen. Der Sicherheitsrat sah sich daher im März 2013 erstmalig gezwungen, eine Interventionsbrigade zu beschließen. Sie soll die kongolesische Regierungsarmee FARDC bei der Niederschlagung der Rebellengruppen unterstützen.

Erste Erfolge sind bereits zu verzeichnen. Die kongolesische Regierung bestätigte am 13. Dezember 2013 die Kapitulation der M23. Über die bisherigen Erfolge und zukünftige Herausforderungen spricht der Leiter der MONUSCO, Martin Kobler. Martin Kobler ist deutscher Diplomat. 1983 trat er in den Auswärtigen Dienst ein. Er leitete unter anderem von 1998 bis 2000 das Vertretungsbüro des Auswärtigen Amtes in Jericho und anschließend bis 2003 das Büro von Außenminister Joschka Fischer. Außerdem war er Botschafter in Ägypten und im Irak. Im Jahr 2010 war er stellvertretender Leiter der UN-Mission in Afghanistan. Von 2011 bis 2013 leitete er als UN-Sonderbeauftragter für Irak die dortige Unterstützungsmission der UN. Im Juni 2013 wurde er zum Sonderbeauftragten für die DR Kongo und Leiter der MONUSCO ernannt.

Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr. Im Anschluss laden wir ab 20 Uhr zu einem Getränkeempfang ein.

Einladung Download
Wir bitten um Anmeldung über das Online-Formular.

 

Veranstaltungsfotos

 Detlef Dzembritzki (Vorsitzender der DGVN) hält das Grußwort
Detlef Dzembritzki (Vorsitzender der DGVN) hält das Grußwort

 


Vortrag von Martin Kobler (Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für die DR Kongo und Leiter der MONUSCO)

 
Andreas Baumert (INISA e.V.) moderiert



Dagmar Dehmer (Redakteurin des Tagesspiegel) kommentiert den Vortrag Koblers

 

 

 
Get-together nach der Veranstaltung mit ca.180 Teilnehmern!

 

Weitere Links zum Thema

 United Nations Organization Stabilization Mission in the Democratic Republic of the Congo (MONUSCO) 

Statement des Sonderbeauftragten und Leiter der MONUSCO, Martin Kobler, vor dem Sicherheitsrat am 13 Januar 2014:
"Turning promises into deeds (pdf)"

Interview mit Martin Kobler für die UN 

Veranstaltungsbericht im Tagesspiegel (01.03.2014)

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24.02.2014: Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO

24.02.2014: Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO
Liebe Afrikainteressierte,
 
die Initiative Südliches Afrika (INISA) lädt gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) zu einem Themenabend ein:
 
Fortschritte im Kongo-Konflikt: Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO
 
 
Montag, 24. Februar 2014, 18:30 - 20:00 Uhr, Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund 
In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

Referent:  Martin Kobler, Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für die DR Kongo und Leiter der MONUSCO
 
Moderation: Andreas Baumert (Vorsitzender Initiative Südliches Afrika, INISA e. V.)
Diskutant: Dominic Johnson (Auslandsredakteur der TAZ, angefragt)
 
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"Afrika Süd" Jan/Feb 2014, 43. Jg. Nr 1

Inhalt


EDITORIAL: KAUM ALTERNATIVEN ZUM ANC Im Mai wird in Südafrika gewählt. Haben die Armen eine Wahl? fragt Steven Friedman

SÜDAFRIKA: MANDELA EINE KOMPLEXE PERSÖNLICHKEIT Er konnte überzeugen, war lernbereit, konnte auch stur auf Ansichten beharren. William Gumede und Patrick Smith zu Nelson Mandela, der am 5. Dezember 2013 gestorben ist.

NELSON MANDELA: STATIONEN SEINES LEBENS Ein Lebenslauf, zusammengestellt aus dem issa-Archiv.

VOM LEICHENFLEDDERN Bei der Trauerfeier für Nelson Mandela feierten die Großkopferten ihn als Leuchtturm unserer Zeit. Zu Zeiten von Apartheid sah der Westen Mandela noch eher als politischen Verführer oder gar Terroristen. Von Tom Fawthrop und Hein Möllers.

„SÜDAFRIKA IST GRÖSSER ALS EIN MANN“ Ein Interview mit den Hip-Hop-Musikern Zubz, Ewok und Emile über die Vergöttlichung Mandelas. 

MÄNNLICHKEIT IM WANDEL Mandelas Bild von Männlichkeit, das sich im Laufe der Zeit stark gewandelt hat, ist selten Thema, meint Raymond Suttner, ein Weggefährte Mandelas.

DER „MADIBA-FAKTOR“ Neville Alexander gehörte zum Diskussionszirkel mit Mandela und anderen Gefangenen auf Robben Island. Über Mandelas Herangehen an die Verhandlungen über ein neues Südafrika hat er sich in seinem Buch "Südafrika – Der Weg von der Apartheid zur Demokratie" geäußert.

KLASSENAPARTHEID Die Wirtschaftspolitik der Mandela-Ära war geprägt von Zugeständnissen ans "Big Business", meint Patrick Bond.

SÜDAFRIKA NOCH EIN SCHRECKENSJAHR FÜR DEN ANC? Der ANC hat sein Ansehen verspielt. Bei den Wahlen im Mai, im 20. Jahr des demokratischen Südafrika, könnte er seine Zweidrittelmehrheit verlieren, sagt Richard Pithouse.

EINE STARKE FRAU Integre Politiker und Politikerinnen gibt es in Südafrika auch nach Mandela. Zu ihnen gehört Thulisile Madonsela, Ombudsfrau Südafrikas. Von Dale T. McKinley.

ANGOLA STRASSENVERKÄUFERINNEN UNTER BESCHUSS Die Regierung Angolas will den Straßenhandel verbieten und unter Strafe stellen. Louise Redvers zum plumpen Schlag gegen den überlebenswichtigen informellen Sektor.

DR KONGO BILDUNG, KRIEG UND JUGEND IN GOMA Wenn Kinder wieder in die Schule gehen, ist das ein Anzeichen von Frieden. Bildung ist die Chance der Jugend im umkämpften Ostkongo. Von Silke Oldenburg.

MADAGASKAR NEUER PRÄSIDENT – ALTE PROBLEME Der neue Präsident Madagaskars heißt Hery Rajaonarimampianina. Er setzte sich bei den Stichwahlen im Dezember 2013 durch. Von Hein Möllers.

EIN BEITRAG ZUR ENTWICKLUNG? Koreanische und europäische Firmen interessieren sich für Anbauflächen in Madagaskar. Über die Auswirkungen von Investitionen in die Agrarindustrie auf die betroffenen Gemeinden schreibt Jonas Baumann.

TANSANIA „WARUM VERKAUFEN ANDERE UNSER LAND?“ Auch in Tansania hat großflächiger Landerwerb durch ausländische Firmen massiv zugenommen. Martina Loc 

Link zum elektronischen Newsletter Südafrika Aktuell

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Malte Kassner: Als Entwicklungshelfer der GIZ in Simbabwe

MMPZ ist eine NGO, die fuer die freie Meinungsaeusserung und verantwortlichen Journalismus in Simbabwe arbeitet. Sie analysiert die Nachrichten von Fernsehen, Radio und Zeitungen und gibt Wochenrueckblicke sowie Berichte zu aktuellen Themen heraus, z.B. bei nationalen oder kommunalen Wahlen oder Regierungsvorhaben, die die Pressefreiheit oder die Medien betreffen. MMPZ hat sogenannte Public Information Rights Foren (PIRF) gegruendet. Das sind Gruppen in Communities, die sich fuer die freie Meinungsaeusserung und das Recht auf Information in den Communities einsetzen.

Portrait Malte Kassner in ZimbabweDer Hintergedanke dabei ist, dass Communities, die gut informiert sind, sich besser fuer ihre Rechte einsetzen und damit die Vertreter von lokalen Regierungen zu mehr Transparenz und verantwortlichem Handeln draengen koennen. Das ist in Simbabwe ein zentraler Punkt, denn wenn ich hier die Zeitung aufschlage, scheinen sich 50-80% der Artikel mit Korruptionsfaellen und persoenlicher Bereicherung von Partei- und Regierungsvertretern zu beschaeftigen, je nachdem ob die Zeitung unabhaengig oder von der Regierung(spartei) bestimmt wird. Auch die Oppositionspolitiker bilden dabei keine Ausnahme. Wie sagte unser Nachtwaechter so schoen: “Wenn Du hier reich werden willst, gehst Du in die Politik.”

Laut Transparency International, die jaehrlich einen Korruptionsindex herausgeben, befindet sich Simbabwe 2013 von 177 untersuchten Laendern auf Rang 157. Ein wenig ruhmreicher Rekordwert fuer das Land. Da die Regierungspartei Zanu PF mit ihrem Praesidenten Robert Mugabe seit 1980 an der Macht ist und im Juli 2013 mit grosser Mehrheit in einer zumindest fragwuerdigen Wahl bestaetigt worden ist, besteht wenig Bindung zwischen den Interessen und Beduerfnissen der Menschen und den Regierungsvertretern. Das politische System ist wenig responsiv, wuerde es in der Politikwissenschaft heissen. Das aktive Einfordern der Rechte durch die Communities kann dieser Schieflage zumindest entgegenwirken.

In diese Richtung gehen auch meine ersten Aufgaben bei MMPZ: Ich habe gemeinsam mit einer Kollegin zwei Projektproposals zu dieser Thematik entwickelt, die wir bei Gebern eingereicht haben. Das hat mich stark an die Entwicklung eines Forschungsdesigns bei meiner Dissertation erinnert. Es geht also erstmal darum, Auftraege fuer die Organisation zu akquirieren, bevor ich meine eigentliche Aufgabe der Organisationsentwicklung starten kann. Davon dann im naechsten Beitrag mehr… Sonnige Gruesse aus dem simbabwischen Herbst, der sich fuer mich als Sommer anfuehlt.

Malte Kassner

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27.01.2014: Nigeria – There was a country, Berlin

27.01.2014: Nigeria – There was a country, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SID-Berlin) cordially invite you in cooperation with the Afrikahaus to the next Berliner Afrikakreis:
 
Nigeria – There was a country
 
 
Monday, 27. January 2014, 18:00 – 20:00 Uhr
Afrika-Haus Berlin, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.)                            
 
Speaker:
Thomas Mösch   (Head of Hausa Service, Deutsche Welle)  
Japheth Omojuwa   (Editor of AfricanLiberty.org, Nigeria)
Dr. Peter Ay   (Rural Development and Local Governance Consultant)
 
Chair: Christian Arndt (Society for International Development, SID-Berlin)
 
The discussion will be in English. No registration necessary.
 
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"Afrika Süd" Dez 2013 42. Jg. Nr. 6

Inhalt

EDITORIAL HAMBA KHALE, MADIBA Nelson Mandela ist am 5. Dezember verstorben. Hein Möllers sagt „hamba khale“.

SIMBABWE BIO-SPRIT STATT MAIS Die größte Ethanolfabrik Afrikas steht in Simbabwe. Greenfuel will noch mehr Zuckerrohr anbauen. Barbara Müller kritisiert die Vertreibung der Bauern.

DR KONGO MÉMOIRE - FOTOGRAFIEN AUS LUBUMBASHI Merin Abbass berichtet über die Fotoausstellung „Mémoire“ des kongolesischen Künstlers Sammy Baloji.

MOSAMBIK ACHTUNGSERFOLG FÜR DIE MDM Bei den Kommunalwahlen in Mosambiks hat die Frelimo in 50 der 53 Gemeinden gewonnen, doch die oppositionelle MDM schnitt erstaunlich gut ab. Von Lothar Berger.

SÜDLICHES AFRIKA: TOURISMUS

WIRTSCHAFTSFAKTOR ETHNOTOURISMUS Die Folgen für die San beleuchtet Jennifer Scheffler.

AKTUELLE FORSCHUNGEN ZUM ETHNOTOURISMUS Jennifer Scheffler interviewt Professor Keyan Tomaselli von der Universität in Durban.

SÜDLICHES AFRIKA: GESUNDHEIT

VOM REDEN ZUM HANDELN Nationale HIV/Aids-Strategiepläne im südlichen Afrika sollen auf Geschlechtergerechtigkeit abzielen. Von Samantha Willan, E. Tyler Crone und Andrew Gibbs.

SÜDAFRIKA: GESUNDHEIT

GESUNDHEITSPOLITIK AUF DEM PRÜFSTAND Südafrikas Gesundheitssektor ist im Umbruch. Rita Schäfer nennt Gründe.

POLITIK UND GESUNDHEIT VON FRAUEN Mehrere Krisen beeinträchtigen die Gesundheit von Frauen in Südafrika. Von Madisa Mbali und Sethembiso Mthembu.

NAMIBIA: GESUNDHEIT ARMUT, ALKOHOL, AIDS Namibische Schülerinnen und Schüler beschreiben ihren täglichen Überlebenskampf in einer Welt mit Armut, Alkohol und Aids. Von Michaela Fink und Reimer Gronemeyer.

ANGOLA:GESUNDHEIT UNGESUNDE GESCHÄFTE Der Schmuggel mit gefälschten Malaria-Mitteln hat fatale Folgen. Benoît Faucon, Colum Murphy und Jeanne Whalen decken auf, woher die gefälschten Medikamente kamen.

SAMBIA: GESUNDHEIT WIRKSTOFF, SYMBOL UND RITUAL Traditionelle Heiler sind der Arbeitsmuskel des sambischen Gesundheitssystems; sie sehen sich als Arzt und Seelsorger. Nikolai Link hat auch Scharlatane entdeckt.

AFRIKA: GESUNDHEIT

TEIL DES KULTURELLEN ERBES Traditionelle Medizin ist ein bedeutender Faktor für die Gesundheitsversorgung Afrikas. Über das Thema sprach Frank Gries mit Prof. Vincent Titanji aus Kamerun.

TAGE MIT KONSEQUENZEN Anna Lena Schmidt zeigt, wie Menstruationstabus Mädchenbildung beschränken.

MOSAMBIK UMERZIEHUNG VON FRAUEN Ein Interview mit dem Regisseur Licíno Azevedo über den Film „A Virgem Margarida“.

SÜDLICHES AFRIKA

NEUES ZUM TOD IN NDOLA UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld war 1961 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. Neue Ergebnisse einer privaten Untersuchungskommission kennt Henning Melber.

SÜDLICHES AFRIKA: LANDFRAGE LANDFRAGE IN DER FORSCHUNG Rita Schäfer stellt neue Studien zur Landfrage im südlichen Afrika vor.

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11.12.2013: The African Security Regime Complex, Berlin

11.12.2013: The African Security Regime Complex, Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein:

The African Security Regime Complex

 

Mittwoch, 11. Dezember 2013 um 18:00 Uhr im Afrikahaus
Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referent: Dr. Malte Brosig (Senior Lecturer, Department of International Relations, University of Witwatersrand)

Diskutantin: Dr. Judith Vorrath (Forschungsgruppe Sicherheitspolitik, Stiftung Wissenschaft und Politik)

Moderation: Andreas Baumert (Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.)

Einladung: CAS_INISA_12.12.-Security-Complex.pdf

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20.11.2013: Subsahara Afrika: Welche Agenda für den neuen Bundestag und die neue Bundesregierung? Berlin

20.11.2013: Subsahara Afrika: Welche Agenda für den neuen Bundestag und die neue Bundesregierung? Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) und dem Berliner Afrikahaus ein

Subsahara Afrika: Welche Agenda für den neuen Bundestag und die neue Bundesregierung?

Mittwoch, 20. November 2013 um 18:00 Uhr im Afrikahaus
Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

ReferentInnen:

  • Günter Nooke (Persönlicher Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin)
  • Dr. Stephan Klingebiel (Leiter Abteilung „Bi- und Multilaterale Entwicklungspolitik“, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik)
  • Dr. Salua Nour (Privatdozentin, Otto-Suhr-Institut / FU Berlin)
  • Manfred Öhm (Leiter Afrika-Referat, Friedrich-Ebert-Stiftung)

Moderation: Andreas Baumert (INISA e.V.) 

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einladung:Einladung-AK_Afrikaagenda_20_November_2013.pdf

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06.11.2013: Wahlen in Madagaskar – mehr als die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung? Berlin

06.11.2013: Wahlen in Madagaskar – mehr als die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung? Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Berliner Afrikahaus ein

Wahlen in Madagaskar – mehr als die Rückkehr zur verfassungsmäßigen Ordnung?

 

Mittwoch, 6. November 2013 um 19:00 Uhr im Afrikahaus
Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referent: Merin Abbass (Referent Südliches Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung)

Diskutanten:

  • Arne Hartig (Länderreferent Madagaskar, Auswärtiges Amt)
  • Dr. Seta Velontrova (Vary Lango e.V.)

Moderation: Andreas Baumert (INISA e.V.)

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einladung: Einladung-AK_Madagaskar_6_November_2013.pdf

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"Afrika Süd" Okt./Nov 2013 42. Jg. Nr. 5

Inhalt

EDITORIAL: IM UNRUHEZUSTAND ZWISCHEN KRIEG UND FRIEDEN Kommentar von Gottfried Wellmer zu den Attacken der Renamo in Mosambik.

MOSAMBIK

STABILITÄT GEFÄHRDET? Die Renamo hat das 1992 geschlossene Friedensabkommen aufgekündigt, Oppositionsführer Dhlakama droht mit Krieg und lässt seine Leute im Zentrum des Landes Überfälle gegen Polizeistationen durchführen. Fredson Gullengue zu den Hintergründen des Konflikts.

WAHLEN WERFEN IHRE SCHATTEN Im November werden in Mosambik neue Stadträte, nächstes Jahr der Staatspräsident neu gewählt. Ein Grund für die Unzufriedenheit der Renamo-Opposition ist die Zusammensetzung der Wahlkommission. Von Gottfried Wellmer.

TANSANIA

BEDROHTE PRESSEFREIHEIT Tansanias Journalisten verlangen die Unabhängigkeit der Medien. Positive Urteile über die transparente Politik der Regierung vernachlässigen die bedrohte Pressefreiheit und Gewalt gegen Journalisten, schreibt Nizar Visram.

GIFTIGE PLACKEREI Viele tausend Kinder arbeiten unter menschenunwürdigen Umständen im gefährlichen Goldbergbau Tansanias und ruinieren ihre Gesundheit, wie eine Studie von Human Rights Watch dokumentiert.

SAMBIA

GROSSARTIG UND ERFÜLLEND? Das Geschäft mit privaten Hilfseinsätzen boomt. Allein in Sambia hat der Marktführer African Impact im vergangenen Jahr 25 Prozent Wachstum verzeichnet. Doch viele Freiwillige stellen sich die Frage nach dem Sinn ihrer Arbeit. Nikolai Link hat sie besucht.

NAMIBIA

!NAMI#NUS ODER LÜDERITZBUCHT? In Namibia wurden Orte und Provinzen umbenannt. Heftig umstritten ist dabei die Umbenennung von Lüderitzbucht in die Nama-Sprache !Nam#Nus – Ort zum Niederlassen. Von Reinhart Kößler.

CAPRIVI-AUFSTAND 1999 Der Caprivi-Zipfel im äußersten Nordosten Namibias hat in den letzten Jahren an strategischer Bedeutung gewonnen. Da lohnt sich ein Rückblick auf den Caprivi-Aufstand von 1999 und seine Folgen. Von Carina Heinekamp und Thomas Christiansen.

SÜDAFRIKA

GEFAHR DURCH FRACKING Südafrika hat einen hohen Energiebedarf und bereitet deshalb die Erschließung der Schiefergase durch die sog. Fracking-Methode vor. Ein gefährliches Spiel, meint David Fig, der auch die Ausgrenzung der Zivilgesellschaft bei dieser Entscheidung kritisiert.

SÜDAFRIKA/SIMBABWE

FLUCHT UND MIGRATION Bis zu zwei Millionen Menschen sind im letzten Jahrzehnt aus Simbabwe nach Südafrika ausgewandert. Rita Schäfer über die Kontroversen, die in Südafrika über die Einwanderer aus dem Nachbarland geführt werden.

SÜDLICHES AFRIKA

COMRADE BOB IM „PALAST DER FREUNDSCHAFT“ Im August fand in Malawi der 33. SADC-Gipfel statt. Simbabwes Präsident Mugabe gelang es dabei, seinen Wahlsieg von den SADC-Staatschefs absegnen zu lassen. Die Geschäftsführung wird zum ersten Mal von einer Frau bekleidet. Phillip M. Goldberg und W.-Christian Peters berichten.

LANDANEIGNUNG IM SÜDLICHEN AFRIKA Landaneignungen im südlichen Afrika werden vor allem aus politischer und ideologischer Perspektive geführt. Oft werden dabei die unterschiedlichen Investitionsmodelle und Praktiken der Großfarmer übersehen. Von Mathieu Boche und Ward Anseeuw.

SWASILAND „WIR BRAUCHEN INTERNATIONALE AUFMERKSAMKEIT“ Seit Jahrzehnten engagieren sich Menschen und Organisationen in Swasiland für eine Demokratisierung. Anlässlich eines Besuchs in Berlin sprach Frank Gries mit drei Vertretern der Demokratiebewegung.

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15.10.2013: Somalia – Peace at last? Berlin

15.10.2013: Somalia – Peace at last? Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Somalia – Peace at last?


Dienstag, 15. Oktober 2013, 19:00 – 21.00 Uhr im Berliner Afrikahaus
Bochumer Str. 25, 10555 Berlin.

ReferentInnen:

  • Dr. Annette Weber (Leiterin Forschungsgruppe Mittlerer Osten und Afrika, Stiftung Wissenschaft und Politik, SWP)
  • Dr. Philipp Rock (Referent für Sudan, Südsudan und Somalia, Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusamenarbeit und Entwicklung, BMZ)
  • Mustafa Ismail (Governance and Development Consultant)

Moderation: Dr. Konrad Melchers (ehem. Chefredakteur der Zeitschrift "Entwicklungspolitik")

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einladung: Einladung-Afrikakreis_Somalia_15-Oktober-2013.pdf

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12.10.2013: Vorstandssitzung in Berlin

Liebe Mitglieder, liebe Afrikainteressierte,

die nächste INISA Vorstandssitzung findet im Oktober in Berlin statt.

Termin: Samstag, 12. Oktober 2013 von 12.00 bis 17.00 Uhr
Ort: auf Anfrage

Wir würden uns freuen, viele Mitglieder und natürlich auch interessierte Gäste begrüßen zu können.

Bitte melden Sie sich bis zum 10. Oktober 2013 bei uns an unter info@inisa.de

Viele Grüße,
für den Vorstand

Andreas Baumert
INISA e.V.

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10.09.2013: Is Good Governance good for Development? – The real Challenges for African governance, Berlin

10.09.2013: Is Good Governance good for Development? – The real Challenges for African governance, Berlin

The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SID-Berlin) cordially invite you in cooperation with the Afrikahaus to the next Berliner Afrikakreis:

Is Good Governance good for Development? – The real Challenges for African governance

 

Tuesday, 10. September 2013, 18:30 – 20:00 Uhr Afrika-Haus
Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.) 

Speaker: Dr. David Booth (Overseas Development Institute, London, former Director of the Africa Power and Politics Programme 2007-2012)

Discussant: Dr. Julia Leininger (German Development Institute DIE)

Chair: Rene Gradwohl (Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.)

The discussion will be in English. No registration necessary

Invitation: invitation_african-governance_100913.pdf

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06.09.2013: "Africa's rise in The Economist's eyes", Berlin

06.09.2013: "Africa's rise in The Economist's eyes", Berlin

The Initiative Southern Africa (INISA) and the German Africa Foundation cordially invite you to

"Africa's rise in The Economist's eyes"

Friday, 6th of September, 16h30
Conference room of the German Africa Foundation, Ziegelstr. 30, 10117 Berlin

 

Panelists:
Oliver August, The Economist's Africa Editor and author
Dr. Yaw Ofosu-Kusi, Social Economics Professor and Director of the Office of International Affairs, University of Education, Winneba, Ghana
Japheth Omojuwa, Blogger and Editor of AfricanLiberty.org, Nigeria

Chair: Rene Gradwohl (INISA e.V.)

Conference language will be English.

Invitation: Invitation_Africa-s-rise-in-The-Economist-s-eyes.pdf

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29.08.2013: Zimbabwe nach den Wahlen, Berlin

29.08.2013: Zimbabwe nach den Wahlen, Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein:

Thema: Zimbabwe nach den Wahlen


Donnerstag, 29. August 2013, 19:00 – 21.00 Uhr im Berliner Afrikahaus 
Bochumer Str. 25, 10555 Berlin, ein.

Referenten:     

  • Matthias Veltin (Leiter des Referats 320: Afrikanische Union, Südliches Afrika, Große Seen, Auswärtiges Amt)
  • Sergio Grassi  (Referent Südliches Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung)
  • Heiko Schwiderowski (Leiter des Referats Afrika, Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.)    

Moderation:     Frank Gries (INISA e.V.)

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einladung: Einladung-Afrikakreis_Zimbabwe_29-August-2013.pdf

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"Afrika Süd" Juni,Juli 2013, 42. Jg. Nr. 3

Inhalt

Editorial

Ein Mensch in der Revolte Anmerkung von Hein Möllers zum 95. Geburtstag Nelson Mandelas.

Südafrika

Mandela Mandela, der Mann und der Mythos Zum Hype um die Ikone Nelson Mandela, der zum vierten Mal in wenigen Monaten ins Krankenhaus eingeliefert wurde, macht sich Terry Bell seine Gedanken.

100 Jahre Landgesetz Am 19. Juni 1913 verabschiedete das Parlament der südafrikanischen Union den Natives' Land Act. Rita Schäfer erinnert an die verhängnisvollen Folgen der Landenteignungen in Südafrika.

Simbabwe

Parteiinterne Dynamiken Im Vorfeld der Wahlen in Simbabwe prägen parteiinterne Machtkämpfe sowohl die Zanu-PF als auch die MDC-T. Der Bericht der International Crisis Group bemängelt die fehlende Demokratie in beiden Parteien.

Mosambik

Dhlakamas Flucht nach vorn Mit Anschlägen und Straßenblockaden im Zentrum Mosambiks verschafft sich die oppositionelle Renamo um ihren angeschlagenen Chef Afonso Dhlakama Gehör. Tabea Behnisch fasst die Meldungen über die blutigen Kämpfe zusammen.

Presse unter wachsendem Druck Mosambiks Presse gilt als frei von politischer Einflussnahme. Doch zunehmende Kontrolle und politische Zensur durch Lokalverwaltungen bedrohen die Pressegesetze des Landes. Von Tomas Vieira Mario.

Namibia

Eine Schule im Sand Die San sind als hervorragende Spurenleser bekannt. In der Tracker-Schule von Louis Liebenberg im westlichen Caprivi wird dieses Wissen weitergegeben. Von Steve Felton.

Eine Chance für den Caprivi? Über fünf Länder erstreckt sich die Kavango Zambesi Transfrontier Conservation Area. Der Caprivi mit seiner Artenvielfalt liegt im Herzen des Naturparks. Über die Chancen von Namibias abgelegener Provinz berichten Carina Heinekamp und Thomas Christiansen.

Angola

Unerfüllte Versprechen Ein knappes Jahr nach den letzten Wahlen in Angola wartet die Bevölkerung immer noch auf die Umsetzung der vollmundigen Wahlversprechen. Silvia Croese zeigt das u.a. am gescheiterten Wohnprogramm der Regierung auf.

Madagaskar

Ein Neustart ist überfällig Die Krise in Madagaskar dauert an. Hoffnungen werden auf die Präsidentschaftswahlen gesetzt, die Ende August stattfinden sollen. Bob Dewar, Simon Massey und Bruce Baker berichten.

DR Kongo

Der Fall Danzer Gegen einen leitenden Mitarbeiter der Danzer-Gruppe ermittelt die Tübinger Staatsanwaltschaft. Danzer hat Verbrechen der kongolesischen Armee auf dem Operationsgebiet der Firma in der DR Kongo nicht verhindert. Von Anna von Gall.

Südliches Afrika

Wasser trennt - Wasser verbindet Wasserkonflikte im südlichen Afrika werden mit länderübergreifender Zusammenarbeit angegangen. Frank-Kürschner-Pelkmann weist darauf hin, dass es dabei keine Alternative zum nachhaltigen Umgang mit dem knappen Gut Wasser geben darf.

Tod in Ndola Vor 50 Jahren starb der zweite UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld bei einem Flugzeugabsturz in der Minenstadt Ndola. Eine unabhängige private Kommission von Juristen hat den Fall neu aufgerollt. Von Henning Melber.

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13.06.2013: Neue Perspektiven für die afrikanische Landwirtschaft? Die EU reformiert ihre Agrarpolitik, Bewrlin

13.06.2013: Neue Perspektiven für die afrikanische Landwirtschaft? Die EU reformiert ihre Agrarpolitik, Bewrlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung ein:

Neue Perspektiven für die afrikanische Landwirtschaft? Die EU reformiert ihre Agrarpolitik

 

Donnerstag, 13. Juni 2013 um 19:00 Uhr,
auf der Beletage der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Referenten:

  • Dr. Dietrich Guth (Abteilungsleiter EU-Politik, Internationale Zusammenarbeit, Fischerei, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)
  • Prof. Dr. Theo Rauch (Institut für Geographische Wissenschaften, Freie Universität Berlin) 
  • Alfons Üllenberg (Agrarökonom, Otto-Suhr-Institut, Freie Universität Berlin)

Moderation: Silvia Bender (Referentin, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)

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31.05.-02.06.2013: Länderseminar Madagaskar, Würzburg

31.05.-02.06.2013: Länderseminar Madagaskar, Würzburg

Sehr geehrte Afrikainteressierte,

die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. lädt in Kooperation mit der INISA e.V. zum Seminar ein:

Thema: Länderseminar Madagaskar
Freitag, 31. Mai bis Sonntag 2. Juni 2013, Akademie Frankenwarte Würzburg

Seminarleitung: Homaira Mansury, Dozentin, Würzburg
Andreas Baumert, INISA e.V., Leipzig

Referent/innen: 

Antonia Witt, Politikwissenschaftlerin, Universität Bremen
Merin Abbass, Referat Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
Prof. Dr. Jörg Ganzhorn, Zoologe, Universität Hamburg
Dr. Jan Barkmann, Dep. für Agrarökonomie und rurale Entwicklung, Universität Göttingen
Lea Oldenburg, Zaza Faly e.V., Berlin
Roswitha Kohlhaas-Krebs, Reiseveranstalterin, Heimsheim

Madagaskar ist ein Land, das nicht nur wegen eines gleichnamigen Animationsfilms Beachtung verdient. Berichte über „Landraub im Naturparadies“ und ein Putsch 2009 mit weiterhin unklaren Regierungsverhältnissen lohnen eine nähere Auseinandersetzung. In diesem Seminar bieten wir einen differenzierten Blick auf das Land, beispielsweise auf die politische Situation, die Konsequenzen landwirtschaftlicher Großinvestitionen und den Umweltschutz.

Foto: Vezofischer Madagaskar© alexjaus 

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Lesetipps zum Seminar

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