28.08.2014: A Green Revolution for Africa? - How to boost the productivity of African agriculture? Berlin

28.08.2014: A Green Revolution for Africa? - How to boost the productivity of African agriculture? Berlin

Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V. and Konrad-Adenauer-Stiftung cordially invite you to:
Expert Roundtable and Public Discussion:

A Green Revolution for Africa? - How to boost the productivity of African agriculture?

 

28. August 2014 Hotel Maritim, Stauffenbergstrasse, Berlin Salon Riga 14.00 – 18:00 Uhr

Agriculture continues to be Africa’s most important economic sector and provider of employment. Decades of neglect, lack of investment, and insufficient knowledge transfer led large parts of African agriculture to suffer today from low levels of productivity. Increasing amounts of Foreign Direct Investments in land and agriculture currently threaten to further marginalize African small-holder farmers. The question of how to increase productivity of agriculture in Africa, including all groups of small-holder, emerging and commercial farmers, takes center stage for the sustainable development of the continent.

The discussion will be in English.

Please note that registration is necessary. See invitation for further details.
We are looking forward to receiving your registration by 27 August 2014. Please, confirm your participation on the following Website.

Programmdownload: INISA-KAS-Africas-Green-Revolution-v2-28-08-2014.pdf

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"Afrika Süd" Juli/Aug. 2014, 43. Jg, Nr. 4

Inhalt

EDITORIAL
Die Verfassungsänderung in Namibia verheißt nicht Gutes. Henning Melber kommentiert.[voller Artikel]
SÜDAFRIKA/DR KONGO
Ein prominentes ANC-Mitglied hat von der anrüchigen Übernahme eines Bergwerks in der DR Kongo profitiert. Eine Recherche von Craig McKuneJames Wood und Stefaans Brümmer[mehr]
SÜDAFRIKA
Rita Kesselring vergleicht die Marikana-Untersuchungskommission mit Wahrheits- und Versöhnungskommission. [voller Artikel]
Südafrikas Realität des eingeübten Rassismus sieht anders aus als das einträchtige Nebeneinander von Schwarz und Weiß auf der Bierwerbung. Das spürt vor allem die schwarze Mittelklasse, meint Steven Friedman[mehr]
Nadine Gordimer ist am 13. Juli verstorben. Peter Ripken würdigt eine der wohl bekanntesten südafrikanischen Schriftstellerinnen. [voller Artikel]
NAMIBIA
Mit einer Verfassungsänderung will die Swapo in Namibia ihre Ein-Parteien-Herrschaft verfestigen. Von Henning Melber[voller Artikel]
NAMIBIA: TOURISMUS
Die Tourismusbranche wird in Namibia immer noch von einer weißen Minderheit dominiert. Mit verschiedenen Programmen versucht die Regierung, die schwarze Bevölkerung besser zu beteiligen und Arbeitsplätze zu schaffen. Von Julia Jänis[mehr]
Henties Bay ist ein fantastischer Ort für Namibia-Urlauber. Doch in unmittelbarer Nachbarschaft, im Township Omdel, herrscht blankes Elend, schreibt Adam Hartman.[mehr]
SIMBABWE
Der Wahlsieg der regierenden Zanu-PF bei den Wahlen im letzten Jahr beruhte auf Zwang, Betrug und stillschweigender Duldung der Regionalmächte, zeigt eine analytischer Rückblick von David Moore[mehr]
MOSAMBIK
Die Demokratische Bewegung Mosambiks ist als dritte Kraft im Lande noch jung, konnte aber schon Erfolge in Kommunalwahlen erzielen. Fredson Guilenge hat sich mit dem Fraktionsführer der MDM, Lutero Simango, unterhalten. [mehr]
SAMBIA
Die Bewältigung des Klimawandels ist nicht nur ein Anliegen internationaler Entwicklungsorganisationen. Auch die sambische Regierung hat daran ein Interesse. VonMikkel FunderCarol Emma Mweemba und Imasiku Nyambe[voller Artikel]
SÜDLICHES AFRIKA
Die EU will die Abkommen zu Wirtschaftspartnerschaften (EPA) im Oktober 2014 unter Dach und Fach haben. Warum Afrikas Vertreter aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft die EPAs in der jetzigen Form verhindern wollen, sagt Dirk Kohnert[mehr]
SÜDLICHEA AFRIKA/ISRAEL/GAZA
Der ehemalige Erzbischof Desmond Tutu ruft zu einem globalen Boykott Israels auf. Er drängt Israelis und Palästinenser, jenseits ihrer Staatsführer nach einer nachhaltigen Lösung der Krise im Heiligen Land zu suchen. [mehr]
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27.06.2014: Southern Africa – 20 Years after the End of Apartheid, Berlin

27.06.2014: Southern Africa – 20 Years after the End of Apartheid, Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung lädt Sie in Zusammenarbeit mit der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) herzlich zu folgender Veranstaltung ein:

Southern Africa – 20 Years after the End of Apartheid

 

Freitag, 27. Juni 2014, 18:00 Uhr, Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4 10405 Berlin, Robert-Havemann-Saal

Referent: Prof. Roger Southall, Head of the Department of Sociology, University of the Witwatersrand, Johannesburg

Diskutanten: Prof. Ulf Engel, Institut für Afrikanistik, Universität Leipzig

Moderation: Rene Gradwohl, Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Teilnahme frei.

Einladung: 14-06-27-v-2-INISA-HBS-PostApartheid-Sdliches-Afrika-Berlin.pdf

Anmeldung unter: global@bildungswerk-boell.de

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06.-08.06.2014: Land der guten Hoffnung? – 20 Jahre Demokratie in Südafrika, Würzburg

06.-08.06.2014: Land der guten Hoffnung? – 20 Jahre Demokratie in Südafrika, Würzburg
Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. lädt in Kooperation mit der INISA e.V. zum Seminar ein.
Freitag bis Sonntag, 06. - 08.06.2014, Akademie Frankenwarte Würzburg, Leutfresserweg 81-83, 97092 Würzburg
 
20 Jahre der Veränderung und des Wachstums, der Kontraste und Konflikte, in denen längst nicht alle Folgen der Apartheid überwunden sind. Hoffnungen wurden mit der Fußball-WM 2010 verbunden. Danach kamen die gewaltsamen Auseinandersetzungen und Streikwellen. Wie steht es um das Erbe Mandelas?
 
 
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03.06.2014: Lesung: Christopher Mlalazi "Wegrennen mit Mutter", Berlin

03.06.2014: Lesung: Christopher Mlalazi "Wegrennen mit Mutter", Berlin

3. Juni: Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin-Moabit 19 Uhr

Der preisgekrönte simbabwische Schriftsteller liest in Berlin aus seinem Roman. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet zweisprachig, auf Englisch und Deutsch, statt.

Simbabwe, kurz nach der Unabhängigkeit Anfang der 1980er Jahre: Gemeinsam mit der Mutter, der Tante und ihrem kleinen Cousin flieht die 14-jährige Rudo aus ihrem Dorf in die Wildnis. Die vier sind die einzigen Überlebenden einer Großfamilie, denen Shona und Ndebele angehörten. Warum ihre Familien und Nachbarn im Matabeleland gefangen, gefoltert und gemordet wurden, können sie sich nicht erklären. Während sie verzweifelt auf Hilfe von der jungen Regierung um Mugabe hoffe, fahren die Truppen dieser Regierung mit ihrem Plan fort: die Ndebele auszulöschen, ein Verbrechen, das als Gukurahundi in die Geschichte einging.

Einladung Download: INISA-Lesung-Mlalazi-03-06-2014.pdf

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03.06.2014: Ende gut, alles gut!? Die entscheidende Phase der EPA-Verhandlungen mit Afrika, Berlin

03.06.2014: Ende gut, alles gut!? Die entscheidende Phase der EPA-Verhandlungen mit Afrika, Berlin

Wir bedanken uns bei beim Referat Afrika der FES Berlin für den Audiobeitrag!
Aufnahme vom Dienstag 03. Juni 2014, 17:30 - 20:00 Uhr FES Berlin, Hiroshimastraße 28

Die Verhandlungen über ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) zwischen der EU und Afrika sind einer der umstrittensten Bereiche in den europäisch-afrikanischen Beziehungen. Auch nach über zehn Jahren zäher Verhandlungen und starken Spannungen zwischen den Verhandlungspartnern konnte noch immer kein EPA mit einer afrikanischen regionalen Wirtschaftsgemeinschaft (RWG) verabschiedet werden. Nach wie vor sehen viele afrikanische Staaten und RWGs in den EPAs ein Hindernis für wirtschaftliche Entwicklung und regionale Integration. Der Schritt der EU, die Frist zum Abschluss eines EPAs auf den 1. Oktober 2014 festzulegen, könnte zur neuen Belastungsprobe zwischen Europa und Afrika werden.

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"Afrika Süd" Mai/Juni 2014, 43. Jg, Nr. 3

Inhalt

Editorial
Gastkommentar von Steven Friedman zu den Wahlen in Südafrika. [voller Artikel]
Südafrika: Wahlen
Bei den Wahlen in Südafrika ist der ANC bestätigt worden. Die heimlichen Wahlsieger aber sind die Nichtwähler, meint Henning Melber. [voller Artikel]
Über die Zukunft Südafrikas nach den Wahlen wurde auf einer Podiumsdiskussion der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin debattiert. Rita Schäfer war da. [mehr]
Südafrika: Jugend
Zum Schwerpunkt "Jugend in Südafrika" [voller Artikel]
Von Jan Schenk und Jeremy Seekings. [mehr]
Von Lutz van Dijk. [mehr]
Von Hanspeter Reihling. [mehr]
Von Robert Morrell, Deevia Bhana und Tamara Shefer. [mehr]
DR Kongo: Literatur
Die Plünderung der Ressourcen im Kongo hat seine Autoren inspiriert. Manfred Loimeier über Literatur in der DR Kongo. [mehr]
Textausschnitt aus „Sinusbogen überm Kongo“ von In Koli Jean Bofane. [mehr]
Angola
Angolas Regierung hat 194 Religionsgemeinschaften verboten, neben christlichen Sekten auch den Islam. Rafael Marques de Morais zur Rolle von Islam und Staat. [voller Artikel]
Lesotho
Von Brigitte Reinhardt. [mehr]
Swasiland
Witwen in Swasiland sind für die Trauerzeit ans Haus gebunden. Dagegen begehren sie nun auf, wie ein IRIN-Bericht zeigt. [mehr]
Namibia
In Windhoek wurden neue Staatsdenkmäler enthüllt. Über den Personenkult berichtet Joachim Zeller. [mehr]
Südliches Afrika
Drei Namen, drei Länder, ein Fluss. Über das Wassermanagement an diesem Angola, Namibia und Botswana verbindenden Fluss schreiben Thomas Weinzierl und Janpeter Schilling. [mehr]
Das Südliche Afrika wird zu einem Eldorado für ausländische Gentech-Lobbyisten, warnt Ute Sprenger. [mehr]
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13.05.2014: Book Launch: Africa’s Peacemakers: Nobel Peace Laureates of African Descent, Berlin

13.05.2014: Book Launch: Africa’s Peacemakers: Nobel Peace Laureates of African Descent, Berlin

The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SIDBerlin) cordially invite you in cooperation with the Afrikahaus:

Book Launch: Africa’s Peacemakers: Nobel Peace Laureates of African Descent

Tuesday, 13 May 2014, 18:00 – 19:30 Afrika-Haus Berlin
Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.)

Speaker: Dr. Adekeye Adebajo (Executive Director of the Centre for Conflict Resolution, Cape Town)
Discussant: Prof. Winrich Kühne (Steven Muller Professor, Johns Hopkins University SAIS Bologna Center)

Chair: Dr. Konrad Melchers (Editor in Chief ret., Entwicklungspolitik)

The discussion will be in English. No registration necessary.

Invitation: Invitation_-Afrikakreis_BookLaunch_Africa-s-Peacemakers_13052014.pdf

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Update 2014: A Letter from Min'enhle Ncube

Update 2014: A Letter from Min'enhle Ncube

Dear INISA,

I would like to applaud the work that you are doing with regards to developing South Africa. With your assistance, I am proud to say that I completed last year, my Social Sciences Bachelor's degree in Sociology and Social Development. Thank you.

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24.04-11.06.2014: Veranstaltungsreihe "Lebenssituation von LGBT-Menschen in Südafrika"

Liebe ist kein Verbrechen - Die Situation von LGBT* in Südafrika *(Lesbisch-Schwul-Bi-Trans)

Südafrika war das erste Land der Welt, das 1996 Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung verbot und 2006 die gleichgeschlechtliche Ehe einführte. Dennoch gibt es in kaum einem anderen afrikanischen Land so viele physische, teils auch tödliche Übergriffe auf mutmaßliche LGBT-Personen. 80% der Südafrikaner_innen lehnen Homosexualität ab und zwei Drittel würden die Verfassung diesbezüglich ändern. Eine Veranstaltungsreihe von Queeramnesty Berlin, INISA e.V. und weiteren Kooperationspartnern setzt sich intensiv mit der Lebenssituation von LGBT-Menschen in Südafrika auseinander.

 

Aktivist_innen zwischen Pride und Hassverbrechen

Huzur Nachbarschaftstreff; Bülowstr. 94; 10783 Berlin, 24.4.2014 um 19.00 Uhr

Diskutantin: Glenda T. Muzenda ( südafrikanisch/kanadische LGBTI-Aktivistin)

Moderation: Eva Range (Initiative Südliches Afrika INISA e.V.)

Wir zeigen den Dokumentarfilm "Simon and I", ein historisches Zeugnis schwul-lesbischer Emanzipation in Südafrika und eine Hommage an außergewöhnliche Menschen: Die Protagonistin Bev Ditsie und der Anti-Apartheidskämpfer und Schwulen-Aktivist Simon Nkoli setzen sich nach dem Ende der Apartheid im homophoben Umfeld an vorderster Front für die Aufnahme des Verbots von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung in der neuen südafrikanischen Verfassung ein. (Südafrika 2001, 51min., engl., keine Untertitel; R: Nicky Newman, Bev Ditsie)

Seit den ersten demokratischen Wahlen Südafrikas sind 20 Jahre vergangen – Wie sieht die Lebenssituation für Frauen und Trans* heute aus?  

Keine Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltung findet in Rollstuhl gerechten Räumen statt. 

Download Flyer "Liebe ist kein Verbrechen"

Download Flyer "Gesamtprogramm" 

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08.04.2014: Afrika - Europa - Deutschland: Quo Vadis Migrationspolitik? Berlin

08.04.2014: Afrika - Europa - Deutschland: Quo Vadis Migrationspolitik? Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein:

Afrika - Europa - Deutschland: Quo Vadis Migrationspolitik?

Dienstag, 08. April 2014, 19:30 -21.00 Uhr Afrika-Haus Berlin
Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referenten:

  • Dr. Karamba Diaby (SPD-Bundestagsabgeordneter)
  • Mekonnen Mesghena (Referent Migration and Diversity, Heinrich-Böll- Stiftung)

Moderation: Dr. Konrad Melchers (ehem. Chefredakteur „Entwicklungspolitik“)

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Einladung: INISA-BAK-Migration-08-04-2014-neue-version_20150130-071126_1.pdf

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18.03.2014: Sub-Saharan Africa after the HIPC Initiative, Berlin

18.03.2014: Sub-Saharan Africa after the HIPC Initiative, Berlin
BERLINER AFRIKAKREIS
 
The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SID-Berlin) cordially invite you in cooperation with the Afrikahaus to the next Berliner Afrikakreis:
 

Financing Economic Development - Sub-Saharan Africa after the HIPC Initiative

 
 
Tuesday, 18. March 2014, 18:00 – 19:30
Afrika-Haus Berlin, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.)
 
Speaker:
Dr Collins Magalasi   (Director, The African Forum and Network on Debt and Development, AFRODAD, Harare)  
Prof Dr Robert Kappel   (President Emeritus and Senior Research Fellow, German Institute of Global and Area Studies, GIGA, Hamburg)
 
Chair: Dr Konrad Melchers (Editor in Chief, Entwicklungspolitik)
 
The discussion will be in English. No registration necessary.
 
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"Afrika Süd" März/April 2014, 43. Jg. Nr 2

Inhalt

Editorial
 
Südafrika steht vor Wahlen. Hein Möllers zu der Kampagne Vote No! [voller Artikel]
 
Südafrika
 
Südafrikas politische Konfliktlösung nach 1994 war das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Eliten. Sie verlangte zahlreiche Kompromisse, meint Tom Lodge. [mehr]
 
Die Metallgewerkschaft Numsa ist aus dem Verband Cosatu ausgestiegen. Eine neue Linkspartei ist aber noch nicht ihr Ziel. Von Benjamin Fogel. [mehr]
 
Malawi
 
Jubiläen und ein Skandal prägen die politische Lage in Malawi vor den Wahlen im Mai. Heiko Meinhardt berichtet. [voller Artikel]
 
Simbabwe
 
Geheimdienstskandale und Feindseligkeiten zwischen Vizepräsidentin Joice Mujuru und Justizminister Emmerson Mnangagwa prägen Simbabwes Regierungspartei. Von Itai Mushekwe. [voller Artikel]
 
DR Kongo
Judith Raupp berichtet vom ersten gemeinsamen Festival kongolesischer und ruandischer Musiker im Ostkongo. [mehr]
 
Seit Juni 2013 leitet der erfahrene deutsche Diplomat Martin Kobler die UN-Mission Monusco in der DR Kongo. Über die heikle Mission unterhielt sich das UN News Centre mit dem Diplomaten. [mehr]
 
Ein Roboter sorgt im Straßenverkehr von Kinshasa für Ordnung. Emanuel Matondo berichtet vom Stolz der Kongolesen über ihre eigene Erfindung. [voller Artikel]
 
Auf seiner Kongo-Reise traf Emanuel Matondo Menschenrechts-, Friedens- und kirchliche Organisationen der Zivilgesellschaft. Rudi Friedrich bat ihn um eine Einschätzung der Lage im Land. [mehr]
 
Sambia
 
Nach der Privatisierung des Bergbausektors sind im sambischen Kupfergürtel die Minenunternehmen omnipräsent. Nikolai Link berichtet von ihrer Machtstellung. [voller Artikel]
 
Botswana
 
Trotz eines juristischen Teilerfolgs ist der Lebensraum der Buschmann-Bevölkerung Botswanas durch Diamantenminen und neue Gasbohrungen gefährdet. Rita Schäfer berichtet. [mehr]
 
Angola
 
Wirtschaftsinteressen aus dem In- und Ausland bedrohen Angolas Artenreichtum. Die einzigartige Riesen-Rappenantilope steht vor dem Aussterben. Von Louise Redvers. [mehr]
 
Südliches Afrika
 
Das Tribunal der SADC wurde als Gerichtshof der regionalen Entwicklungsgemeinschaft gegründet. 2010 wurde es suspendiert. Offensichtlich haben die Interessen der Regierungen Vorrang vor Bürgerrechten, meint Henning Melber.
 
Service
 
Hein Möllers zur Leserumfrage von afrika süd. [mehr]
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11.03.2014: Book Presentation and Discussion: Ben Ramalingam's "AID ON THE EDGE OF CHAOS", Berlin

11.03.2014: Book Presentation and Discussion: Ben Ramalingam's "AID ON THE EDGE OF CHAOS", Berlin

Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V., Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE) and Hertie School of Governance cordially invite you to:

Book Presentation and Discussion: Ben Ramalingam's "AID ON THE EDGE OF CHAOS"

Tuesday 11.03.2014, 18:15 Uhr, Hertie School of Governance
Friedrichstraße 180, 10117 Berlin

Speaker: Ben Ramalingam (Independent Researcher, Overseas Development Institute)

Discussant:
Heiner Janus, Researcher, Bi- and Multilateral Development Cooperation, German Developement
Institute / Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)

Moderation:
Markus Jachtenfuchs, Professor of European and Global Governance, PhD Director, Hertie School

Please note that registration is necessary. See invitation for further details:
INISA-Book_Pres_Ramalingam_11_03_2014.pdf

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08.03.2014: INISA Mitgliederversammlung, Berlin

Liebe Mitglieder, liebe Afrikainteressierte,

die nächste INISA Mitgliederversammlung findet im März 2014 in Berlin statt.

Samstag, 8. März 2014 ab 12 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin Raum 1

Wir würden uns freuen, viele Mitglieder und natürlich auch interessierte Gäste begrüßen zu können.

Bitte melden Sie sich bis zum 1. März 2014 bei uns an unter info@inisa.de

Viele Grüße,
für den Vorstand

Andreas Baumert
INISA e.V.

Einladung zur INISA Mitgliederversammlung, Berlin, 8.3.2014

Veranstaltungsfotos

INISA Mitgliederversammlung in Berlin: Björn Jürgensen, Frank Gries, Uwe Stab (v.l.n.r.)
Björn Jürgensen, Frank Gries, Uwe Stab (v.l.n.r.)

INISA Mitgliederversammlung in Berlin: Andreas Baumert, Ralf Hermann, Emanuel Ott, Sebastian Seedorf, Benjamin Rösiger (v.l.n.r.)
Andreas Baumert, Ralf Hermann, Emanuel Ott, Sebastian Seedorf, Benjamin Rösiger (v.l.n.r.)

 

INISA Mitgliederversammlung in Berlin: Björn Jürgensen, Uwe Stab, Andreas Baumert, Ralf Hermann (v.l.n.r.)


Bildmitte: Rene Gradwohl

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05.03.2014: Tourism in Sub-Saharan Africa – Panacea for economic development? Berlin

05.03.2014: Tourism in Sub-Saharan Africa – Panacea for economic development? Berlin

The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SID Berlin) cordially invite you in cooperation with the Global Engagement Institute (GEI) and the Afrikahaus to the next Berliner Afrikakreis:

Tourism in Sub-Saharan Africa – Panacea for economic development?

 

Wednesday, 05. March 2014, 18:00 – 19:30 Afrika-Haus Berlin
Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.)

Speaker:

  • Carmen Nibigira (Director, Burundi National Tourism Office, Bujumbura)
  • Keira Powers (Managing Director, The Spirit of Africa, Cape Town)

Chair: Rene Gradwohl (Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.)

The discussion will be in English. No registration necessary.

Invitation: INISA-2014-03-05-BAK-Tourism-in-Africa_20150130-131336_1.pdf

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24.02.2014: Fortschritte im Kongo-Konflikt - Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO, Berlin

Die DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR DIE VEREINTEN NATIONEN e.V. (DGVN) und Initiative Südliches Afrika e.V. (INISA) laden ein zu Vortrag und Diskussion:

Montag, 24. Februar 2014, 18:30 - 20:00 Uhr, Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

Fortschritte im Kongo-Konflikt - Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO

Sprecher: Martin Kobler (Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für die DR Kongo und Leiter der MONUSCO)

Moderation: Andreas Baumert (Vorsitzender Initiative Südliches Afrika e. V. (INISA))
Diskutant: Dagmar Dehmer (Der Tagesspiegel)

Am 1. Juli 2010 billigte der UN-Sicherheitsrat mit Resolution 1925 die Einrichtung der Mission der Vereinten Nationen für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo, kurz MONUSCO (Mission de l’Organisation des Nations unies pour la stabilisation en République démocratique du Congo). Sie stellt die Nachfolgemission der von 1999 bis 2010 bestehenden Mission MONUC dar und ist der derzeit größte friedenssichernde Einsatz der UN.

Ziel der Mission ist, in den von Rebellengruppen bedrohten östlichen Regionen die Zivilbevölkerung und das humanitäre Personal zu schützen, wenn nötig mit militärischen Maßnahmen. Da Verhandlungen der kongolesischen Regierung und angrenzender Staaten mit den Rebellen scheiterten, erweiterte der Sicherheitsrat im Juni 2012 das Mandat durch Resolution 2053. Dadurch wurde das militärische Personal um ein Vielfaches erhöht. Trotzdem gelang es am 20. November 2012 kongolesischen Rebellen der Gruppe M23 innerhalb weniger Stunden die Kontrolle in der Provinzhauptstadt Goma zu übernehmen. Der Sicherheitsrat sah sich daher im März 2013 erstmalig gezwungen, eine Interventionsbrigade zu beschließen. Sie soll die kongolesische Regierungsarmee FARDC bei der Niederschlagung der Rebellengruppen unterstützen.

Erste Erfolge sind bereits zu verzeichnen. Die kongolesische Regierung bestätigte am 13. Dezember 2013 die Kapitulation der M23. Über die bisherigen Erfolge und zukünftige Herausforderungen spricht der Leiter der MONUSCO, Martin Kobler. Martin Kobler ist deutscher Diplomat. 1983 trat er in den Auswärtigen Dienst ein. Er leitete unter anderem von 1998 bis 2000 das Vertretungsbüro des Auswärtigen Amtes in Jericho und anschließend bis 2003 das Büro von Außenminister Joschka Fischer. Außerdem war er Botschafter in Ägypten und im Irak. Im Jahr 2010 war er stellvertretender Leiter der UN-Mission in Afghanistan. Von 2011 bis 2013 leitete er als UN-Sonderbeauftragter für Irak die dortige Unterstützungsmission der UN. Im Juni 2013 wurde er zum Sonderbeauftragten für die DR Kongo und Leiter der MONUSCO ernannt.

Der Vortrag beginnt um 18:30 Uhr. Im Anschluss laden wir ab 20 Uhr zu einem Getränkeempfang ein.

Einladung Download
Wir bitten um Anmeldung über das Online-Formular.

 

Veranstaltungsfotos

 Detlef Dzembritzki (Vorsitzender der DGVN) hält das Grußwort
Detlef Dzembritzki (Vorsitzender der DGVN) hält das Grußwort

 


Vortrag von Martin Kobler (Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für die DR Kongo und Leiter der MONUSCO)

 
Andreas Baumert (INISA e.V.) moderiert



Dagmar Dehmer (Redakteurin des Tagesspiegel) kommentiert den Vortrag Koblers

 

 

 
Get-together nach der Veranstaltung mit ca.180 Teilnehmern!

 

Weitere Links zum Thema

 United Nations Organization Stabilization Mission in the Democratic Republic of the Congo (MONUSCO) 

Statement des Sonderbeauftragten und Leiter der MONUSCO, Martin Kobler, vor dem Sicherheitsrat am 13 Januar 2014:
"Turning promises into deeds (pdf)"

Interview mit Martin Kobler für die UN 

Veranstaltungsbericht im Tagesspiegel (01.03.2014)

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24.02.2014: Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO

24.02.2014: Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO
Liebe Afrikainteressierte,
 
die Initiative Südliches Afrika (INISA) lädt gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) zu einem Themenabend ein:
 
Fortschritte im Kongo-Konflikt: Aktuelle Herausforderungen der UN-Mission MONUSCO
 
 
Montag, 24. Februar 2014, 18:30 - 20:00 Uhr, Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund 
In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

Referent:  Martin Kobler, Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für die DR Kongo und Leiter der MONUSCO
 
Moderation: Andreas Baumert (Vorsitzender Initiative Südliches Afrika, INISA e. V.)
Diskutant: Dominic Johnson (Auslandsredakteur der TAZ, angefragt)
 
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"Afrika Süd" Jan/Feb 2014, 43. Jg. Nr 1

Inhalt


EDITORIAL: KAUM ALTERNATIVEN ZUM ANC Im Mai wird in Südafrika gewählt. Haben die Armen eine Wahl? fragt Steven Friedman

SÜDAFRIKA: MANDELA EINE KOMPLEXE PERSÖNLICHKEIT Er konnte überzeugen, war lernbereit, konnte auch stur auf Ansichten beharren. William Gumede und Patrick Smith zu Nelson Mandela, der am 5. Dezember 2013 gestorben ist.

NELSON MANDELA: STATIONEN SEINES LEBENS Ein Lebenslauf, zusammengestellt aus dem issa-Archiv.

VOM LEICHENFLEDDERN Bei der Trauerfeier für Nelson Mandela feierten die Großkopferten ihn als Leuchtturm unserer Zeit. Zu Zeiten von Apartheid sah der Westen Mandela noch eher als politischen Verführer oder gar Terroristen. Von Tom Fawthrop und Hein Möllers.

„SÜDAFRIKA IST GRÖSSER ALS EIN MANN“ Ein Interview mit den Hip-Hop-Musikern Zubz, Ewok und Emile über die Vergöttlichung Mandelas. 

MÄNNLICHKEIT IM WANDEL Mandelas Bild von Männlichkeit, das sich im Laufe der Zeit stark gewandelt hat, ist selten Thema, meint Raymond Suttner, ein Weggefährte Mandelas.

DER „MADIBA-FAKTOR“ Neville Alexander gehörte zum Diskussionszirkel mit Mandela und anderen Gefangenen auf Robben Island. Über Mandelas Herangehen an die Verhandlungen über ein neues Südafrika hat er sich in seinem Buch "Südafrika – Der Weg von der Apartheid zur Demokratie" geäußert.

KLASSENAPARTHEID Die Wirtschaftspolitik der Mandela-Ära war geprägt von Zugeständnissen ans "Big Business", meint Patrick Bond.

SÜDAFRIKA NOCH EIN SCHRECKENSJAHR FÜR DEN ANC? Der ANC hat sein Ansehen verspielt. Bei den Wahlen im Mai, im 20. Jahr des demokratischen Südafrika, könnte er seine Zweidrittelmehrheit verlieren, sagt Richard Pithouse.

EINE STARKE FRAU Integre Politiker und Politikerinnen gibt es in Südafrika auch nach Mandela. Zu ihnen gehört Thulisile Madonsela, Ombudsfrau Südafrikas. Von Dale T. McKinley.

ANGOLA STRASSENVERKÄUFERINNEN UNTER BESCHUSS Die Regierung Angolas will den Straßenhandel verbieten und unter Strafe stellen. Louise Redvers zum plumpen Schlag gegen den überlebenswichtigen informellen Sektor.

DR KONGO BILDUNG, KRIEG UND JUGEND IN GOMA Wenn Kinder wieder in die Schule gehen, ist das ein Anzeichen von Frieden. Bildung ist die Chance der Jugend im umkämpften Ostkongo. Von Silke Oldenburg.

MADAGASKAR NEUER PRÄSIDENT – ALTE PROBLEME Der neue Präsident Madagaskars heißt Hery Rajaonarimampianina. Er setzte sich bei den Stichwahlen im Dezember 2013 durch. Von Hein Möllers.

EIN BEITRAG ZUR ENTWICKLUNG? Koreanische und europäische Firmen interessieren sich für Anbauflächen in Madagaskar. Über die Auswirkungen von Investitionen in die Agrarindustrie auf die betroffenen Gemeinden schreibt Jonas Baumann.

TANSANIA „WARUM VERKAUFEN ANDERE UNSER LAND?“ Auch in Tansania hat großflächiger Landerwerb durch ausländische Firmen massiv zugenommen. Martina Loc 

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Malte Kassner: Als Entwicklungshelfer der GIZ in Simbabwe

MMPZ ist eine NGO, die fuer die freie Meinungsaeusserung und verantwortlichen Journalismus in Simbabwe arbeitet. Sie analysiert die Nachrichten von Fernsehen, Radio und Zeitungen und gibt Wochenrueckblicke sowie Berichte zu aktuellen Themen heraus, z.B. bei nationalen oder kommunalen Wahlen oder Regierungsvorhaben, die die Pressefreiheit oder die Medien betreffen. MMPZ hat sogenannte Public Information Rights Foren (PIRF) gegruendet. Das sind Gruppen in Communities, die sich fuer die freie Meinungsaeusserung und das Recht auf Information in den Communities einsetzen.

Portrait Malte Kassner in ZimbabweDer Hintergedanke dabei ist, dass Communities, die gut informiert sind, sich besser fuer ihre Rechte einsetzen und damit die Vertreter von lokalen Regierungen zu mehr Transparenz und verantwortlichem Handeln draengen koennen. Das ist in Simbabwe ein zentraler Punkt, denn wenn ich hier die Zeitung aufschlage, scheinen sich 50-80% der Artikel mit Korruptionsfaellen und persoenlicher Bereicherung von Partei- und Regierungsvertretern zu beschaeftigen, je nachdem ob die Zeitung unabhaengig oder von der Regierung(spartei) bestimmt wird. Auch die Oppositionspolitiker bilden dabei keine Ausnahme. Wie sagte unser Nachtwaechter so schoen: “Wenn Du hier reich werden willst, gehst Du in die Politik.”

Laut Transparency International, die jaehrlich einen Korruptionsindex herausgeben, befindet sich Simbabwe 2013 von 177 untersuchten Laendern auf Rang 157. Ein wenig ruhmreicher Rekordwert fuer das Land. Da die Regierungspartei Zanu PF mit ihrem Praesidenten Robert Mugabe seit 1980 an der Macht ist und im Juli 2013 mit grosser Mehrheit in einer zumindest fragwuerdigen Wahl bestaetigt worden ist, besteht wenig Bindung zwischen den Interessen und Beduerfnissen der Menschen und den Regierungsvertretern. Das politische System ist wenig responsiv, wuerde es in der Politikwissenschaft heissen. Das aktive Einfordern der Rechte durch die Communities kann dieser Schieflage zumindest entgegenwirken.

In diese Richtung gehen auch meine ersten Aufgaben bei MMPZ: Ich habe gemeinsam mit einer Kollegin zwei Projektproposals zu dieser Thematik entwickelt, die wir bei Gebern eingereicht haben. Das hat mich stark an die Entwicklung eines Forschungsdesigns bei meiner Dissertation erinnert. Es geht also erstmal darum, Auftraege fuer die Organisation zu akquirieren, bevor ich meine eigentliche Aufgabe der Organisationsentwicklung starten kann. Davon dann im naechsten Beitrag mehr… Sonnige Gruesse aus dem simbabwischen Herbst, der sich fuer mich als Sommer anfuehlt.

Malte Kassner

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