09.11.2016: Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung, Berlin

09.11.2016: Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS 

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit Erlassjahr.de und dem Berliner Afrikahaus ein.

Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung (Zambia – Resource Wealth and Debt)

Mittwoch, 9. November 2016, 19:00 - 20:30 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referent: Geoffrey Chongo (Jesuit Centre for Theological Reflection, Lusaka)

Diskutant: Prof. Dr. Theo Rauch (FU Berlin)

Moderation: Frank Gries (Initiative Südliches Afrika INISA e.V.)

INISA Afrikakreis Sambia, Berlin, 09.11.2016

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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06.07.2016: Südafrika: Konflikte um den Kohlebergbau (Struggles around coal mining in South Africa), Berlin

06.07.2016: Südafrika: Konflikte um den Kohlebergbau
(Struggles around coal mining in South Africa), Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein.

Südafrika: Konflikte um den Kohlebergbau (Struggles around coal mining in South Africa)

Mittwoch, 6. Juli 2016, 18:30 - 20:00 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

  • Referenten: Melanie Müller (Politikwissenschaftlerin, FU Berlin)
  • Lucky Maisanye (Umweltaktivist aus Südafrika, Umweltorganisation Geasphere)

Moderation: Andreas Baumert (Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V.)

Einladung INISA Afrikakreis: 07.06.2016: Mining

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler, Bielefeld

08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler, Bielefeld

 

 

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Björn Jürgensen: Jahrgang 1971, M.A. Pol. Wiss./Geschichte, wohnhaft in Hannover, ist seit 1997 INISA-Mitglied, Studien-/Praktikumsaufenthalte in Kapstadt, Johannesburg und Ouagadougou,  beruflich tätig im Fortbildungssektor, Vorträge/Organisation von Fachveranstaltungen zum südlichen Afrika.

 

INISA Fotoalbum Facebook: 08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen

Fotogalerie bei Instagram: Schülerseminar Südafrika, Bielefeld 08.-10.04.2016 

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15.03.2016: Afrika – Hürden für die Industrialisierung, Berlin

15.03.2016: Afrika – Hürden für die Industrialisierung, Berlin

Die Industrialisierung auf dem afrikanischen Kontinent machte über viele Jahre kaum Fortschritte. Die meisten kleinen Länder, die Binnenstaaten und die fragilen Staaten konnten trotz Industriepolitik keine wettbewerbsfähigen lokalen Industrien aufbauen. Lediglich einige größere Länder, wie Südafrika, Äthiopien, Nigeria und Kenia, haben moderate Chancen, industrielles Wachstum zu generieren. In dem GIGA Gespräch werden folgende Fragen diskutiert: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen ergreifen afrikanische Staaten, um Industrie zu fördern? Wie können industrielle Cluster, die Einbindung in Wertschöpfungsketten und der Aufbau von Wirtschaftssonderzonen zur Industrialisierung beitragen? Welche Chancen hat eine afrikanische Industrie angesichts des globalen Wettbewerbs?

Siehe auch: Melike Döver / Robert Kappel: "Hürden für die Industrialisierung in Afrika" GIGA Focus Afrika 072015 https://giga.hamburg/en/system/files/publications/gf_afrika_1507.pdf

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02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

 

Dem Schlagwort „Africa Rising“ folgte die Entdeckung der afrikanischen Mittelklasse als Hoffnung auf eine bessere Zukunft für den Kontinent. Was es damit auf sich hat und wie viel Erklärungswert diese Diskurse bieten, untersuchen und erörtern die beiden Referenten aus sich ergänzenden wirtschaftspolitischen und soziologischen Perspektiven. Dabei wird der tendenzielle Mythos solch vereinfachender und pauschalisierender Schlagworte aufgezeigt, die eine fundierte Analyse der spezifischen gesellschaftlichen Verhältnisse vermissen lassen.

Robert Kappel war Professor am Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig und Präsident des German Institute of Global and Area Studies, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) in Hamburg. Henning Melber war Forschungsdirektor am Nordic Africa Institute und Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung in Uppsala und ist Professor an den Universitäten von Pretoria und des Freistaats in Bloemfontein.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

 

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