05.-07.06.2015: Zivilgesellschaften und Parteien im Südlichen Afrika, Würzburg

05.-07.06.2015: Zivilgesellschaften und Parteien im Südlichen Afrika, Würzburg

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. lädt in Kooperation mit der INISA e.V. ein:

Zivilgesellschaften und Parteien im Südlichen Afrika

Akademie Frankenwarte, Leutfresserweg 81 - 83, 97082 Würzburg

Für Mitglieder der INISA besteht die Möglichkeit zur
kostenfreien Teilnahme*

 

* Preis der Ü im DZ. Dieses Angebot gilt für alle Personen, die bis einschließlich 31.5.2015 als Mitglied bei INISA gemeldet sind. Für Informationen zu den Modalitäten: info@inisa.de .


Referent/innen:

  • René Gradwohl, INISA, Istanbul 
  • Prof. Dr. Henning Melber, Dag Hammerskjöld Stiftung, Uppsala 
  • Dr. Boniface Mabanza, Kirchliche, Arbeitsstelle Südliches Afrika, Heidelberg
  • Daniela Kromrey, Universität Konstanz
  • Prof. Dr. emer. Peter Meyns, Universität Duisburg-Essen
  • Melanie Müller, TU Berlin
  • Emanuel Matondo, Informationsstelle Südliches Afrika, Bonn (angefr)
  • Hishaam Petersen, südafrikanischer Künstler, Tiefenbronn
  • Michael Schultheiß, ehem. Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin

Moderation: Andreas Baumert, INISA e.V., Leipzig 

Programmdownload

Anmeldung Frankenwarte

Mit der „dritten Welle der Demokratisierung“ sind seit 1990 in fast allen Ländern des Südlichen Afrika formal Mehrparteiensysteme etabliert. Wie ist das Verhältnis zwischen „Zivilgesellschaft“ und politischen Parteien? Wie wirken sie auf die Beeinflussung gesellschaftlicher Leitbilder, die Mitgestaltung der Transitionsprozesse in Richtung Demokratie und die Einforderung entwicklungsorientierter Politik? Parallel findet in Würzburg das europaweit renommierte Africa Festival statt. Die INISA feiert überdies ihr 20jähriges Bestehen.

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11.05.2015: Between TTIP and EPAs – What Future for African trade and development? Berlin

11.05.2015: Between TTIP and EPAs – What Future for African trade and development? Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SID-Berlin) cordially invite you in cooperation with the Afrikahaus:

Between TTIP and EPAs – What Future for African trade and development?
Monday, 11 May 2015, 19:00 – 20:30

Afrika-Haus Berlin, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.)

Speaker: 

  • Prof Francis A. S. T. Matambalya (Head of Research, International Small Enterprise Promotion and Training (SEPT) Program, University of Leipzig)
  • Judith Helfmann-Hundack (Head of Foreign Trade & Development Policy, German-African Business Association) 
  • David Hachfeld (Policy Advisor Economy and Globalization, Oxfam Germany)

Chair: Mareike Brandt (Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.)

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16.04.2015: Mit oder ohne Sanktionen: Keine Demokratisierung in Simbabwe, Berlin

16.04.2015: Mit oder ohne Sanktionen: Keine Demokratisierung in Simbabwe, Berlin

Das GIGA German Institute of Global and Area Studies und die Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) laden ein:

Mit oder ohne Sanktionen: Keine Demokratisierung in Simbabwe
Donnerstag, 16. April 2015, 18:00 – 19:30 Uhr

GIGA Berlin-Büro, Friedrichstraße 206 (Eingang Zimmerstraße), 10969 Berlin

 

 

ReferentInnen: 

Dr. Christian von Soest (Leiter, Forschungsteam Ursachen und Wirkungen von Sanktionen, GIGA German Institute of Global and Area Studies)

Julia Grauvogel (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, GIGA German Institute of Global and Area Studies)


Diskutant:
 Matthias Veltin (Leiter des Referats 320: Afrikanische Union, Südliches Afrika, Große Seen, Auswärtiges Amt)
Moderation: Andreas Baumert (Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.)

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INISA Mitglied Dr. Malte Kassner stellt das "Das Media Monitoring Project Zimbabwe (MMPZ)" vor

INISA Mitglied Dr. Malte Kassner stellt das "Das Media Monitoring Project Zimbabwe (MMPZ)" vor
Media Monitoring verschafft nicht nur Unternehmen und Institutionen einen Wissensvorsprung. Das Media Monitoring Project Zimbabwe (MMPZ) folgt der Prämisse, dass informierte Bürgerinnen und Bürger Rechte einfordern und bietet deshalb gezielt aufbereitete Informationen zu verschiedenen Themenbereichen wie u.a. Menschenrechts- und Genderpolitik, Justiz und Korruption oder Lebensmittelsicherheit auf der Plattform zimbabwetoday.org an. Wir haben uns mit dem Entwicklungsberater der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Dr. Malte Kassner, über die Ziele des Projekts, die Chancen von Sozialen Medien in autoritären Regimen und die “schöne neue Kommunikationswelt” unterhalten.
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Februar 2015 - INISA feiert 20 Jahre Vereinsarbeit! Ein Grußwort und Rückblick des "Gründungsvorsitzenden" Heiko Krause

Februar 2015 - INISA feiert 20 Jahre Vereinsarbeit! Ein Grußwort und Rückblick des "Gründungsvorsitzenden" Heiko Krause

Liebe Besucher, liebe Mitglieder der INISA,

am 11. Februar 1995 wurde die Initiative Südliches Afrika in Hamburg gegründet. Etwa zehn Personen hatten in den Monaten zuvor die Idee entwickelt und an der Satzung gearbeitet. Den „Gründungsvorstand“ bildeten Heiko Krause, Markus Schulz, Andrea Walter, Frank Fiedler und Jan Kahnt. Neben den Genannten sind Barbara Kruse, Jens Müßigbrodt und Jens Triebel zu nennen, die die Satzung mit unterzeichneten. Was war die damalige Motivation... ?

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06.-08.06.2014: Land der guten Hoffnung? – 20 Jahre Demokratie in Südafrika, Würzburg

06.-08.06.2014: Land der guten Hoffnung? – 20 Jahre Demokratie in Südafrika, Würzburg
Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. lädt in Kooperation mit der INISA e.V. zum Seminar ein.
Freitag bis Sonntag, 06. - 08.06.2014, Akademie Frankenwarte Würzburg, Leutfresserweg 81-83, 97092 Würzburg
 
20 Jahre der Veränderung und des Wachstums, der Kontraste und Konflikte, in denen längst nicht alle Folgen der Apartheid überwunden sind. Hoffnungen wurden mit der Fußball-WM 2010 verbunden. Danach kamen die gewaltsamen Auseinandersetzungen und Streikwellen. Wie steht es um das Erbe Mandelas?
 
 
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Update 2014: A Letter from Min'enhle Ncube

Update 2014: A Letter from Min'enhle Ncube

Dear INISA,

I would like to applaud the work that you are doing with regards to developing South Africa. With your assistance, I am proud to say that I completed last year, my Social Sciences Bachelor's degree in Sociology and Social Development. Thank you.

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29.05.2009: Südafrika – nach den Wahlen und vor der Fußball-WM, Würzburg

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. veranstaltet in Kooperation mit INISA e.V. vom 29. bis 31. Mai 2009 in der Akademie Frankenwarte, Würzburg ein Seminar zum Thema: Südafrika wählt und die Fußball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür: Diese beiden zentralen Ereignisse für die Zukunft des Landes werden im Fokus des Seminars stehen. Die wirtschaftliche Entwicklung wird dabei ebenso beleuchtet wie die deutschsüdafrikanischen Beziehungen, aktuelle Entwicklungen in der südafrikanischen Demokratie und die ausländerfeindlichen Unruhen im vergangenen Jahr. Bezugspunkt sind dabei stets die Wahlen vom April 2009 und die 2010 stattfindende Fußball-WM.

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Update: INISA Stipendiat Thulani Fakude ausgezeichnet

Update: INISA Stipendiat Thulani Fakude ausgezeichnet

Vor drei Jahren haben wir das alljährliche INISA-Stipendium an Thulani Fakude vergeben, einen damals 20jährigen Studenten von der Witwatersrand Universität in Johannesburg im zweiten Studienjahr (Internationale Beziehungen und Medienwissenschaften). Mittlerweile studiert Thulani diese Fächer für ein postgraduate Honours degree und ist weiterhin in zahlreichen studentischen Initiativen aktiv, u.a. als student manager im Wits Volunteer Programme, im Student Representative Council und bei ABSIPForum, einem Netzwerk das Gastvorlesungen an der Uni organisiert (u.a. von Thabo Mbeki).

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INISA Stipendiat 2008: Thulani Fakude

INISA Stipendiat 2008: Thulani Fakude

Liebe Freundinnen und Freunde des südlichen Afrika

jedes Jahr erhalten wir mehr Bewerbungen von Studierenden, denen die Fortsetzung des Studiums ohne diese finanzielle Unterstützung oftmals nicht möglich wäre. Akademische Leistungen sind dabei für uns nicht das zentrale Kriterium. Wir möchten Studierende aus dem südlichen Afrika fördern, denen persönlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement gleichermaßen wichtig sind.

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11.-13.07.2008: Zimbabwe zwischen Aufbruch und Zusammenbruch, Bad Urach

Simbabwe befindet sich seit mittlerweile einem Jahrzehnt in einer politischen und wirtschaftlichen Dauerkrise. Robert Mugabe, gefallener Held der Befreiungsbewegung, zeichnet für diese Tragödie verantwortlich. Mit seinem machtversessenen Politikstil hat er die Wirtschaft ruiniert und die Gesellschaft traumatisiert. Ein Land, welches einstmals als Hoffnungsträger und Vorbild für das Südliche Afrika galt, steht heute vor dem Abgrund.

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23.-25.05.2008: Mosambik – ein Land im Aufbruch? Würzburg

Ein politisch-kulturelles Wochenende

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. veranstaltet in Kooperation mit INISA e.V. und dem Koordinierungskreis Mosambik e.V. vom 23. bis 25. Mai 2008 in der Akademie Frankenwarte, Würzburg ein Seminar zum Thema.

ReferentInnen:

Lothar Berger, Informationsstelle Südliches Afrika, Bonn
Michael Kegler, literarischer Übersetzer, Hofheim
Dr. Elisio Macamo, Entwicklungssoziologe, Bayreuth
Ronald Meyer, Referent Regionale Entwicklungspolitik Afrika,BMZ, Bonn (angefragt)
S.E. Carlos dos Santos, Botschafter der Republik Mosambik,Berlin
Rainer Tump, freiberuflicher EZ-Berater, Bielefeld

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18.-20.08.2006: 12 Jahre nach der Apartheid - politisch-kulturelles Wochenende, Gummersbach

1994 fanden in Südafrika die ersten freien Wahlen statt, aus denen der African National Congress (ANC) als deutlich stärkste Partei und Nelson Mandela als Präsident hervorgingen. Mit diesem Machtwechsel endete für Südafrikas „nicht-weiße-Bevölkerung“ eine Ära der staatlich organisierten Unterdrückung und Entrechtung. Seitdem versucht der noch immer regierende ANC auf vielfältige Weise, das Unrecht der Vergangenheit zu korrigieren. Während mittlerweile Teile der schwarzen Bevölkerung über einen Wohlstand verfügen, der zuvor unerreichbar erschien, wächst die Arbeitslosigkeit kontinuierlich und wandern zahlreiche Südafrikaner aus. Diese Veranstaltung wird nicht nur Erklärungen für diese Entwicklung liefern, sondern neben Politik und Wirtschaft auch die vielfältige Kultur des Landes vermitteln.

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10.-13.06.2005: Studienreise ins afrikanische London

Mit der Eventserie ,Africa05‘ wird London in diesem Jahr zum weltweit größten Schauplatz zeitgenössischer afrikanischer Kunst und Kultur! Über vierzig Museen, Konzerthäuser und Kulturinstitutionen nehmen an diesem Megaevent unter der Leitung von Augustus Casely-Hayford teil, unter anderem solch renommierte Etablissements wie das British Museum, das South Bank Centre oder das Arts Council England. Ziel ist nicht nur die Infragestellung britischer Afrikabilder, sondern vor allem die Einbeziehung afrikanischer Kunst und Kultur in den britischen Mainstream. Einen geeigneteren Zeitpunkt hätten sich die Organisatoren kaum aussuchen können, hat doch Großbritannien in diesem Jahr sowohl die G8 als auch die EU Präsidentschaft inne, was besonders London in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit rücken wird.

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