13.09.2018: Thema: Arbeitsmigration aus Afrika – Realitäten zwischen Panikmache und Zweckoptimismus, Berlin

13.09.2018: Thema: Arbeitsmigration aus Afrika – Realitäten zwischen Panikmache und Zweckoptimismus, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein.

Thema: Arbeitsmigration aus Afrika – Realitäten zwischen Panikmache und Zweckoptimismus

Donnerstag, 13.09.2018 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referenten:

  • Prof. Dr. Robert Kappel (Präsident emeritus GIGA Institut für Afrika-Studien, Hamburg)
  • Prof. Dr. Theo Rauch (Geographisches Institut, FU Berlin)

Diskutantin: Judith Ohene (Geschäftsführerin Weltfriedensdienst e.V.)

Moderation: Frank Gries (INISA e.V.)

Download Programm: 2018_09_13_INISA_Afrikakreis-Arbeitsmigration.pdf

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01.06. - 03.06.2018: Südafrika: Zwischen Faszination und Frustration, Würzburg

01.06. - 03.06.2018: Südafrika: Zwischen Faszination und Frustration, Würzburg

Die „Regenbogennation“ schien auf gutem Weg: Eine progressive soziale Verfassung, friedliche Wahlen zum Ende der Apartheid, ein Naturraum mit großen Potentialen für Tourismus, wirtschaftliche Entwicklung und nachhaltige Energieversorgung. Dagegen steigt jedoch mit Blick auf die wirtschaftliche Teilhabe, die Spaltung der Regierungspartei ANC, die Plünderung des Staates die Frustration der Bevölkerung. Im Seminar beleuchten wir, wie sich Gesellschaft und politisches System entwickelt haben, was Südafrikaner_innen bewegt und in welchen Bereichen die „Faszination“ für das Land und seine Potentiale fortbesteht.

Das Seminar findet parallel zum 30. Internationalem Africa Festival in Würzburg statt. Veranstalter ist die Akademie Frankenwarte Leutfresserweg 81 - 83 97082 Würzburg

Download Programm: INISA-Sdafrika-Wrzburg-1-3-Juni.pdf

Informationen und Anmeldung: Carmen Schmitt Tel.: 0931 / 80464-340 Fax: 0931 / 80464-44

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31.01.2018: Nach dem ANC Parteitag – Wie geht es weiter mit Südafrika? Berlin

31.01.2018: Nach dem ANC Parteitag – Wie geht es weiter mit Südafrika? Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein.

Nach dem ANC Parteitag – Wie geht es weiter mit Südafrika?

Mittwoch, 31. Januar 2018, 19:00 - 20:30 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Diskutanten:

James Myburgh Editor politicsweb.co.za

Ingo Badoreck Generalsekretär Deutsche Afrika Stiftung

Moderation: Dr. Sebastian Seedorf Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V.

Download Programm: 20180131_Afrikakreis_Sdafrika_31.1.18.pdf

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04.12.2017: Kenia nach den Wahlen, Berlin

04.12.2017: Kenia nach den Wahlen, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein.

Kenia nach den Wahlen

Montag, 4. Dezember 2017, 19:00 - 20:30 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referent: Dr. John Njenga Karugia Goethe-Universität Frankfurt

Diskutantin: Elisabeth Bollrich, Friedrich Ebert Stiftung, Referentin Östliches Afrika

Moderation: Andreas Baumert Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V.

Download Programm: INISA_20171111_Afrikakreis_Kenia_4.12.pdf

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07.-08.12.2017: Tagung der Angola-Runde deutscher Nichtregierungsorganisationen, Berlin

07.-08.12.2017: Tagung der Angola-Runde deutscher Nichtregierungsorganisationen, Berlin

Wohin steuert Angola? Politische, ökonomische und soziale Herausforderungen nach der Ära dos Santos

7./8. Dezember 2017  Donnerstag, 7.12 -  09:30 Uhr bis 17:30 Uhr Freitag, 8.12 - 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Tagungsort: Afrika Haus Berlin Address: Bochumer Strasse 25, D-10555 Berlin (Moabit) - Germany *U-Bahn Linie U9 / Station: Turmstrasse

Eine Tagung der Angola-Runde deutscher Nichtregierungsorganisationen in Zusammenarbeit mit INISA e.V.

Download Programm: INISA_Angola_Tagung_Berlin_07_08.12.2017.pdf

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Grußwort unserer INISA-Stipendiatin 2017 Lilly George Tushiya

Grußwort unserer INISA-Stipendiatin 2017 Lilly George Tushiya

"I would like to take this opportunity to thank you and extend my sincerely gratitude for your support and contribution to my academics. My lifelong dream of attending medical school is moving forward, thanks to INISA STUDENT GRANT 2017.

I am honored to be one of the recipient of the INISA STUDENT GRANT 2017. Thanks for your generosity support, since i am the first in my family to attend collage my dream is becoming reality at international medical and technological university.

The 75% award gives me an opportunity to earn skills that will serve the community following graduation. I thank you personally for your generosity."

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Announcement: INISA Student Grant 2017 application process closed

Announcement: INISA Student Grant 2017 application process closed

The grant is open to students of all subjects, but particularly we encourage applications by science, engineering, economics and medical students. Should the grant be awarded to more than one student the maximum amount will be split equally. INISA requires the student to provide proof of tuition related expenses with a fees account record, as the grant amount covers a percentage of these expenses and needs to be calculated on that basis before any payment is possible. The grant will be paid directly into the student’s fees account at the University. INISA requires the student to provide two reports on the progress of his/her studies in the year s/he is awarded the grant.

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27.04.2017: “Has civil society replaced revolution?” Berlin

27.04.2017: “Has civil society replaced revolution?” Berlin

Auch wenn das Konzept der Zivilgesellschaft mit ihren diversen Akteuren oftmals in Europa als emanzipatorisches Konzept diskutiert wird, ist in vielen Ländern Afrikas das Wort „zivil“ mit der „Zivilisierungsmission“ in den afrikanischen Gesellschaften und somit der Zeit der Kolonialherrschaft gleichgesetzt. Nachdem in den 1950er bis 1970er Jahren eine Reihe von politischen zivilgesellschaftlichen Bewegungen aktiv für strukturelle und revolutionäre Veränderungen in den jeweiligen Kontexten sorgten, kann man seit den 1990er Jahren von einer weltweiten De-politisierung des Konzeptes der Zivilgesellschaft sprechen.

Vor allem nach dem Ende des Kalten Krieges wurden zivilgesellschaftliche Akteure als Protagonisten von Rechenschaft und sozialen Dienstleistungen und letztendlich als Verbindungsglied zwischen Staat und Bürger sowie Partner in der sozialwirtschaftlichen Entwicklung betrachtet. Die Einführung von neuen administrativen Prozessen in Verbindung mit Ergebnisorientierung hat gleichzeitig dazu geführt, dass kleine NGOs (sowohl in Afrika als auch Europa) innerhalb der etablierten Finanzierungsprozesse kaum mehr arbeiten können.

Als Ergebnis sehen wir das Entstehen von immer größeren und einflussreichen NGOs sowie das Anwachsen von Leistungen privater Unternehmen im entwicklungspolitischen Bereich der „Förderung von Zivilgesellschaft und Demokratie“. Lokale soziale Strukturen und Gemeinschaften werden vermehrt „zum Schweigen gebracht“ anstatt in politische Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden. Westliche NGOs hingegen werden von marginalisierten Menschen teils abgelehnt und oftmals nicht als ihre repräsentativen und legitimierten Strukturen anerkannt.

Diese Veranstaltung stellt die Frage nach der Dynamik und Zukunft von Zivilgesellschaft in Afrika. Konflikte und Proteste nehmen in vielen Ländern des Südlichen Afrikas zu und institutionalisierte NGOs spielen dabei kaum eine Rolle. Die emanzipatorische und revolutionäre Kraft zivilgesellschaftlicher Akteure, welche während der Dekolonisierung Afrikas noch spürbar war, scheint verloren. Spiegelt das dominante Konzept der Zivilgesellschaft in Afrika aktuell tatsächlich die elitäre bürgerliche Schicht wider, welche die weitergeführten ungerechten politisch- ökonomischen Verhältnisse im postkolonialen Afrika stabilisiert? Können zivilgesellschaftliche Akteure unter den aktuellen politökonomischen Bedingungen transformativ wirken?

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

Ihre INISA

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16.-18.06.2017: Natürliche Ressourcen im Südlichen Afrika, Würzburg

16.-18.06.2017: Natürliche Ressourcen im Südlichen Afrika, Würzburg

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. lädt vom 16. bis 18. Juni 2017 in die Akademie Frankenwarte Würzburg zum Seminar ein:

Natürliche Ressourcen im Südlichen Afrika

Akademie Frankenwarte, Leutfresserweg 81 - 83, 97082 Würzburg

Rohstoffe, wie Kohle, Kupfer und Diamanten, aber auch die Natur mit ihrem Potential für Tourismus, Landwirtschaft und alternative Energiegewinnung sind von zentraler Bedeutung für die sozioökonomische Entwicklung der Staaten des Südlichen Afrika. In dem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Management des Ressourcenreichtums, den Konfliktdynamiken und Nutzungskonkurrenzen sowie Möglichkeiten der nachhaltigen, ökologischen Entwicklung in der Region.

Seminarteam

  • Amelie Scheder, Akademie Frankenwarte, Würzburg
  • Andreas Baumert, Vorsitzender Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V., Leipzig
  • Dr. Ferdinand Paesler, Geographie und Regionalforschung, Universität Würzburg
  • Wolf-Christian Paes, International Center for Conversion, BICC, Bonn
  • Kristian Lempa, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ
  • Dr. Franziska Müller, Gesellschaftswissenschaften, Universität Kassel
  • Frank Gries, INISA e.V., Berlin
  • Dr. Ute Schmiedel, Biodiversität, Evolution und Ökologie, Universität Hamburg
  • Dr. Boniface Mabanza, Koordinator Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA), Heidelberg

Programmdownload "Natürliche Ressourcen im Südlichen Afrika, Würzburg

Zur Anmeldung Frankenwarte

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07.02.2017: Südafrika – 20 Jahre demokratische Verfassung, Berlin

07.02.2017: Südafrika – 20 Jahre demokratische Verfassung, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein.

Südafrika – 20 Jahre demokratische Verfassung - Übertriebene Erwartungen, enttäuschte Hoffnungen?

Dienstag, 7. Februar 2017, 19:00 - 20:30 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referenten:

Renate Wilke-Launer Journalistin (u.a. „Katerstimmung am Kap“)
Dr. Arndt Hopfmann Referent (Zentrum für internationalen Dialog und Zusammenarbeit, Rosa-LuxemburgStiftung)
Andreas Quasten Consultant (Referent (Referat Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung; vormals Büro Südafrika)

Moderation: Dr. Sebastian Seedorf Jurist (Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V.)

Einladung_INISA_Afrikakreis_Suedafrika_Verfassung_7.2.17.pdf

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Ernennung der aktuellen INISA Stipendiaten 2016

Ernennung der aktuellen INISA Stipendiaten 2016

Die diesjährigen INISA Stipendiaten heißen Nontumekelelo Magwa und Elphas Toringep. Beide studieren an der University of Cape Town. Wir wollen Nontumekelelo und Elphas helfen, auf ihrem Weg weiter zu gehen und einen Beitrag zur Zukunft des südlichen Afrikas zu leisten. Diese Unterstützung ist dringend nötig: Studiengebühren von etwa 25.000 Rand im Studienjahr bilden für viele talentierte junge Afrikanerinnen und Afrikaner eine kaum überwindbare Hürde.

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09.11.2016: Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung, Berlin

09.11.2016: Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS 

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit Erlassjahr.de und dem Berliner Afrikahaus ein.

Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung (Zambia – Resource Wealth and Debt)

Mittwoch, 9. November 2016, 19:00 - 20:30 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referent: Geoffrey Chongo (Jesuit Centre for Theological Reflection, Lusaka)

Diskutant: Prof. Dr. Theo Rauch (FU Berlin)

Moderation: Frank Gries (Initiative Südliches Afrika INISA e.V.)

INISA Afrikakreis Sambia, Berlin, 09.11.2016

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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06.07.2016: Südafrika: Konflikte um den Kohlebergbau (Struggles around coal mining in South Africa), Berlin

06.07.2016: Südafrika: Konflikte um den Kohlebergbau
(Struggles around coal mining in South Africa), Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein.

Südafrika: Konflikte um den Kohlebergbau (Struggles around coal mining in South Africa)

Mittwoch, 6. Juli 2016, 18:30 - 20:00 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

  • Referenten: Melanie Müller (Politikwissenschaftlerin, FU Berlin)
  • Lucky Maisanye (Umweltaktivist aus Südafrika, Umweltorganisation Geasphere)

Moderation: Andreas Baumert (Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V.)

Einladung INISA Afrikakreis: 07.06.2016: Mining

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler, Bielefeld

08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler, Bielefeld

 

 

b2ap3_thumbnail_Bielefeld_Seminar_3_2012_Bjoern_j_2_presentation.jpg   

Björn Jürgensen: Jahrgang 1971, M.A. Pol. Wiss./Geschichte, wohnhaft in Hannover, ist seit 1997 INISA-Mitglied, Studien-/Praktikumsaufenthalte in Kapstadt, Johannesburg und Ouagadougou,  beruflich tätig im Fortbildungssektor, Vorträge/Organisation von Fachveranstaltungen zum südlichen Afrika.

 

INISA Fotoalbum Facebook: 08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen

Fotogalerie bei Instagram: Schülerseminar Südafrika, Bielefeld 08.-10.04.2016 

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15.03.2016: Afrika – Hürden für die Industrialisierung, Berlin

15.03.2016: Afrika – Hürden für die Industrialisierung, Berlin

Die Industrialisierung auf dem afrikanischen Kontinent machte über viele Jahre kaum Fortschritte. Die meisten kleinen Länder, die Binnenstaaten und die fragilen Staaten konnten trotz Industriepolitik keine wettbewerbsfähigen lokalen Industrien aufbauen. Lediglich einige größere Länder, wie Südafrika, Äthiopien, Nigeria und Kenia, haben moderate Chancen, industrielles Wachstum zu generieren. In dem GIGA Gespräch werden folgende Fragen diskutiert: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen ergreifen afrikanische Staaten, um Industrie zu fördern? Wie können industrielle Cluster, die Einbindung in Wertschöpfungsketten und der Aufbau von Wirtschaftssonderzonen zur Industrialisierung beitragen? Welche Chancen hat eine afrikanische Industrie angesichts des globalen Wettbewerbs?

Siehe auch: Melike Döver / Robert Kappel: "Hürden für die Industrialisierung in Afrika" GIGA Focus Afrika 072015 https://giga.hamburg/en/system/files/publications/gf_afrika_1507.pdf

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02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

 

Dem Schlagwort „Africa Rising“ folgte die Entdeckung der afrikanischen Mittelklasse als Hoffnung auf eine bessere Zukunft für den Kontinent. Was es damit auf sich hat und wie viel Erklärungswert diese Diskurse bieten, untersuchen und erörtern die beiden Referenten aus sich ergänzenden wirtschaftspolitischen und soziologischen Perspektiven. Dabei wird der tendenzielle Mythos solch vereinfachender und pauschalisierender Schlagworte aufgezeigt, die eine fundierte Analyse der spezifischen gesellschaftlichen Verhältnisse vermissen lassen.

Robert Kappel war Professor am Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig und Präsident des German Institute of Global and Area Studies, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) in Hamburg. Henning Melber war Forschungsdirektor am Nordic Africa Institute und Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung in Uppsala und ist Professor an den Universitäten von Pretoria und des Freistaats in Bloemfontein.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

 

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