Veranstaltungen des Berliner Afrikakreises

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11.11.2019: Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane, Berlin

11.11.2019: Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte, hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane 

Montag, 11. November 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr  Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße) 

Sprecher: 

  • Paula Monjane (Executive Director Centro de Aprendizagem e  Capacitação da Sociedade Civil, CESC)  
  • Dr. Judith Vorrath  (Forschungsgruppe Sicherheitspolitik, Stiftung  Wissenschaft und Politik) 

 Moderation: Andreas Baumert (INISA e.V.) 

Programm: Einladung--Afrikakreis_Mosambik-Quo-vadis_v2_11.11.2019.pdf

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. 

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26.09.2019: Promoting Good Governance in Africa, Berlin

26.09.2019: Promoting Good Governance in Africa, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Promoting Good Governance in Africa – Three Popular Misconceptions

Donnerstag, 26. September 2019, 19:00 bis 20:45 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Dr. Malte Lierl (Research Fellow, GIGA Institute of African Affairs, Hamburg)
  • Christoph Rauh (Leiter Unterabteilung 20 – Afrika, BMZ)

Moderation: Dr. Sebastian Seedorf (INISA e.V.)

Download Programm: Einladung-Afrikakreis_GoodGovernance_26.09.2019.pdf

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21.06.2019: Flucht und Migration nach Südafrika, Berlin

21.06.2019: Flucht und Migration nach Südafrika, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Flucht und Migration nach Südafrika Buchvorstellung und Diskussion

Freitag, 21. Juni 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Dr. Rita Schäfer (Autorin des Buches „Migration und Neubeginn in Südafrika“ (Frankfurt a.M. 2019) und freiberufliche Wissenschaftlerin)
  • Dr. Lutz van Dijk (Historiker, Autor und Mitbegründer eines Township-Kinderprojekts bei Kapstadt)

Moderation: Frank Gries (INISA e.V.)Einladung-Afrikakreis_SA-Migration_21.06.201_20190518-054318_1.pdf

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20.05.2019: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands, Berlin

20.05.2019: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Thema: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands

Montag, 20. Mai 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Botschafter Robert Dölger (Beauftragter des Auswärtigen Amts für Subsahara-Afrika und den Sahel)
  • Prof. Dr. Ulf Engel (Professor für Politik Afrikas, Universität Leipzig)

Moderation: Andreas Baumert (INISA e.V.)

Download Programm: Einladung-Afrikakreis_Afrikapolitik_20.05.2019.pdf

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10.04.2019: Auf dem Weg in die Autokratie? Tansania unter Präsident Magufuli, Berlin

10.04.2019: Auf dem Weg in die Autokratie? Tansania unter Präsident Magufuli, Berlin

Als John Pombe Magufuli 2015 zum Präsidenten Tansanias gewählt war, fand er nicht nur im eigenen, sondern auch in den Nachbarländern viel Bewunderung. In Kenia pflegte man, wenn eine politische Entscheidung diskutiert wurde, zu fragen „what would Magufuli do?“.

Der Grund war, dass er radikale und unkonventionelle Art sein Versprechen erfüllte, Korruption zu bekämpfen. Er tat dies jedoch von Anfang an häufig an Recht und Gesetz vorbei, entließ willkürlich Beamte und entmachtete Parteigrößen. Lange ging ihm dies bei der Bevölkerung als eigenwillige Form von Populismus durch, man hoffte, dass er das lang etablierte Macht- und Pfründenkartell des Landes zerschlagen würde. Doch zunehmend wurde deutlich, dass er bei all seinen politischen Entscheidungen keinen Widerspruch duldete.

Die Rechte der Opposition wurden immer mehr eingeschränkt, die Medien gerieten unter Kontrolle, selbst die Jugendkultur und -musik war Repressionen ausgesetzt. Das zweite und ständig wiederholte Versprechen Magufulis war Tansania zu industrialisieren. Dies führte dazu, dass die westlichen Industrieländer bisher kaum wegen der Menschenrechtsverletzungen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit einstellten: Man erhofft sich große Investitionsmöglichkeiten. Aber auch diese Hoffnung wird zunehmend enttäuscht. Magufuli baut auf allen Gebieten bürokratische Regulierungssysteme auf, die als Investitionshemmnisse wirken.

Diskutieren Sie mit uns die Perspektiven dieses bisher so friedlichen und freundlichen Landes!

Ihre

INISA e.V.

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