Was bedeutet eigentlich "südliches Afrika"?

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Der Begriff des "südlichen Afrika" ist in erster Linie ein künstliches Konstrukt, um eine große Gruppe von kulturell sehr unterschiedlichen afrikanischen Ländern handlich zusammenfassen zu können. Diverse regionale Zusammenschlüsse wie die Southern African Development Cooperation (SADC), Southern African Customs Union (SACU) und viele andere regionale Netzwerke strafen im Grunde schon diesen Versuch einer Zusammenfassung Lügen.

Für die INISA gehören folgende Länder zum "südlichen Afrika": Südafrika, Swasiland, Lesotho, Mosambik, Zimbabwe, Zambia, Botswana, Namibia, Angola, Kongo, Malawi, Tansania und Madagaskar.

Mit unseren Veranstaltungen und Seminaren können wir natürlich nur einige wenige Schlaglichter auf diesen Subkontinent werfen. Vieles können wir mit unserer Informationsarbeit auch gar nicht abdecken. Aber das müssen wir auch nicht: es gibt bereits unzählige kleine und große Initiativen, Vereine und weltweit vernetzte Organisationen, die sich mit fast allen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens im "südlichen Afrika" beschäftigen.

Wir möchten Ihnen und Euch mit unseren Veranstaltungen vor Ort, aber auch über unsere Informationsplattform einen ersten Einstieg in die Thematik ermöglichen. Vielleicht ergibt sich für den einen oder die andere auch eine weitere, nachhaltige Beschäftigung mit dem Thema "südliches Afrika".

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre

INISA e.V.

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