16.03.2017: Energiewende in Afrika, Berlin

16.03.2017: Energiewende in Afrika, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte, hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein.

Energiewende in Afrika

Donnerstag, 16. März 2017, 19:00 - 20:30 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referenten: Dr. Franziska Müller Leiterin einer Forschungsgruppe zu Energiewende im südlichen Afrika an der Universität Kassel

Dr. Mirco Gaul Mitbegründer von SINERGi Erneuerbare Energien GmbH

Moderation: Dr. Sabine Blumstein Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V.

20170316_INISA_Afrikakreis_Energiewende

Weiterlesen

07.02.2017: Südafrika – 20 Jahre demokratische Verfassung, Berlin

07.02.2017: Südafrika – 20 Jahre demokratische Verfassung, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein.

Südafrika – 20 Jahre demokratische Verfassung - Übertriebene Erwartungen, enttäuschte Hoffnungen?

Dienstag, 7. Februar 2017, 19:00 - 20:30 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referenten:

Renate Wilke-Launer Journalistin (u.a. „Katerstimmung am Kap“)
Dr. Arndt Hopfmann Referent (Zentrum für internationalen Dialog und Zusammenarbeit, Rosa-LuxemburgStiftung)
Andreas Quasten Consultant (Referent (Referat Afrika, Friedrich-Ebert-Stiftung; vormals Büro Südafrika)

Moderation: Dr. Sebastian Seedorf Jurist (Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V.)

Einladung_INISA_Afrikakreis_Suedafrika_Verfassung_7.2.17.pdf

Weiterlesen

01.06.2016: Tansania: Rebranding oder Reform? Berlin

01.06.2016: Tansania: Rebranding oder Reform? Berlin

Die Wahlen in Tansania vom 25. Oktober 2015 waren die erste Abstimmung seit der Unabhängigkeit des Landes und der Einführung des Mehrparteiensystems, bei denen der Opposition eine reelle Chance auf den Wahlsieg eingeräumt wurde. Letztendlich gewann die CCM erneut die Präsidentschaft und eine deutliche, wenn auch reduzierte, Mehrheit im Parlament. In der semi-autonomen, muslimisch geprägten Teilrepublik Sansibar hingegen wurde das Wahlergebnis aufgrund von Unregelmäßigkeiten annulliert – die Neuwahlen im März gewann die CCM auch dort.

Präsident John Magufuli präsentierte sich bereits im Wahlkampf als hart arbeitender Macher. Reformankündigungen und Maßnahmen gegen Korruption und Misswirtschaft prägten die Berichterstattung über seine ersten Monate im Amt. Mit dem Direktor des Landesbüros Tansania der Friedrich-Ebert-Stiftung wollen wir eine Bilanz der ersten Amtsmonate ziehen. Dabei werden wir uns Fragen nach Herausforderungen und Dilemmata politischer und wirtschaftlicher Transformation, dem Prozess der Verfassungsreform und der Situation der Opposition und Zivilgesellschaft widmen.

Was wäre für eine erfolgreiche Entwicklung nötig; welchen Rückhalt werden die Initiativen Magufulis in den nächsten Jahren genießen? Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

Ihre
INISA

Weiterlesen

24.05.2016: Marokko – ein sicheres Herkunftsland? Berlin

24.05.2016: Marokko – ein sicheres Herkunftsland? Berlin

Vergangene Woche hat der deutsche Bundestag für die Einstufung Marokkos als sicheres Herkunftsland gestimmt. Über die Lage der Menschrechte, Presse-, Rede- und Meinungsfreiheit sowie über die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Marokko möchten wir mit dem Journalisten Ali Anouzla sprechen.

Ali Anouzla ist bekannt für seine kritische Berichterstattung über König Mohammed VI.. Er hat sich unter Marokkos Politikern und Militärs mächtige Feinde geschaffen, weil er, allen Drohungen zum Trotz, immer wieder über politische und soziale Missstände in seiner Heimat berichtete. Als Reaktion auf seinen unermüdlichen Einsatz für demokratische Reformen und die Einhaltung der Menschenrechte erhielt der Journalist immer wieder auch Morddrohungen.

Zuletzt musste er sich Anfang Februar dieses Jahres gegen den Vorwurf verteidigen, die innere Sicherheit Marokkos mit einem – nachweislich falsch übersetzten – Interview mit der Bild Zeitung gefährdet zu haben. In dieser Angelegenheit drohen dem Journalisten bis zu fünf Jahre Haft. Andere gegen ihn anhängige Prozesse – darunter der haltlose Vorwurf der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung – könnten Ali Anouzla sogar für Jahrzehnte hinter Gitter bringen.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend!

Beste Grüße
INISA e.V.

Foto: CABANE PECHEUR MAROC AGADIR, davidolivier2011 (Fotolia)

Weiterlesen

02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

 

Dem Schlagwort „Africa Rising“ folgte die Entdeckung der afrikanischen Mittelklasse als Hoffnung auf eine bessere Zukunft für den Kontinent. Was es damit auf sich hat und wie viel Erklärungswert diese Diskurse bieten, untersuchen und erörtern die beiden Referenten aus sich ergänzenden wirtschaftspolitischen und soziologischen Perspektiven. Dabei wird der tendenzielle Mythos solch vereinfachender und pauschalisierender Schlagworte aufgezeigt, die eine fundierte Analyse der spezifischen gesellschaftlichen Verhältnisse vermissen lassen.

Robert Kappel war Professor am Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig und Präsident des German Institute of Global and Area Studies, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) in Hamburg. Henning Melber war Forschungsdirektor am Nordic Africa Institute und Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung in Uppsala und ist Professor an den Universitäten von Pretoria und des Freistaats in Bloemfontein.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

 

Weiterlesen